Tag-Archiv für 'orangen'

Umschlungen Zier durch Öle, Raspel schwarzen Pfeffers samt Küchensalzkristall unter Orangensaft auf Radicchiorupfung und Röstkartoffelwürfelchen (urplötzliche Lust)

Der sonnendurchtränkte Tag ließ sich gut an und da auf Grund fehlender anderweitiger sonst zur Zeit anstehender Aktivitäten ein wenig Zeit vorhanden war konnte ein kleiner Salat kredenzt werden, der sich überaus apart zu machen pflegte und vorzüglich mundete, was sich der Zutaten wegen, zwar mit Ausnahme der Erdbeere, quasi von selber ergab.

erdbeer radicchio kartoffelwuerfel salat mit orangensaft und olivenoel
Verwunschen gut — leicht-bitter-süß-herb-leicht-scharf

Ok es ist keine Erdbeerzeit, aber jedes Mal im Frühjahr kann einfach nicht widerstanden werden und es wird unvernünftigerweise zugegriffen, eine Vorwegnahme des Sommers sozusagen, den ausgehungerten sonnenunverwöhnten Augen sei Dank, eine kurze Episode.

Also den leicht herben Genuss des Radicchioblattes unterstützend genutzt um frisch gepressten Orangensaft hinzuzufügen zu den Erdbeeren, die durch grobes Küchensalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer nur aromaverstärkend auftraten, was wiederum durch allerbestes Bio-Olivenöl noch zu steigern gewusst wurde.
Eine schnelle Frühabendsalatkostung, die durch langsam durch nur wenig Olivenöl benetzte geröstete Würfel rotschaliger festkochender Kartoffeln perfekt ergänzt werden konnte.

Der Sommer kann kommen :-)

Dem nussigen Geschmack ergeben war der von zarten Wildfencheluntertönen geleitete süße aus Dreierlei sich zusammenfindende Zwiebeldünstereiton die richtige Wahl für die Rote-Quinua-Büffelmozzarella-Basilikumblüte-Rote-Bete-Orangencreme-Obendrauf-Kredenzung (lecker)

Laut Internetrecherche können die Blätter des glutenfreien Reismeldengewächses verspeist werden, entstammen wohl der gleichen Familie wie das beliebte Vlita, welches sich vorzüglich für Kräuterspeisen eignet. Bis erste Keimproben im Blumentopf den Erfolg zeitigen, das Wetter stimmt ja schon fröhlich, wird auf käufliche Trockenernte gesetzt.

rote quinua bio exklusiv im weltladen
Klein und fein

Rotes Quinua schaute nämlich so neugierig nach ICH-BIN-NEU im Weltladen aus dem Regal, in Weiß war das ja schon bekannt, aber in Rot sieht es auch sehr schick aus. Exklusiv fair trade erhältlich und in Bio-Qualität — da musste einfach zugeschlagen werden, die Vorratshaltung muss gehätschelt und eifrig umsorgt werden ;-)

Laut Packungsrückseite wird rotes Quinoa nur noch in geringem Umfang für den Eigenbedarf in den Anden angebaut und droht zu verschwinden. Die GEPA will durch den Vertrieb Kleinbauern in Bolivien unterstützen und die Samen dadurch vor dem langsamen Verschwinden schützen.

Das Quinua wurde dann entgegen der vorgeschlagenen 1 Teil Andengetreide / 2 Teile Wasser einfach wie üblich in etwas mehr Wasser geköchelt für ca. 20 Minuten (je nach erwünschter Bissfertigkeit mehr oder weniger). Währenddessen Schalotten, weiße Zwiebeln, rote Zwiebeln in kleingehackten Zustand mit etwas wildem Fenchel in bestem griechischem Bio-Olivenöl angedünstet und mit Salz, Pfeffer, einem winzigem Hauch Rigani versehen und dann nach 5 Minuten mit noch weiterer Zwiebelauswahl versehen, um eine unterschiedliche Bissfestigkeit zu erreichen. Das ganze dann mit dem gekochten Quinua vermischt. Schmeckt schon mal lecker.

rote bio quinoa gekocht
Rotquinua gekocht — sind das schon Keimlinge?

Da noch Berge von Roter Bete vorhanden waren wurden kleine Würfelchen in Öl frittiert, waren etwas zu viele für die Pfanne und dadurch zu wenig Hitze, die sollten eigentlich etwas krosser werden, war aber auch ok (aufpassen, werden schnell schwarz!). Die kamen dann zu der Zwiebel-Wildfenchel-Quinoa-Mischung hinzu und sorgten für schmackhafte Blickpunkte.

Dazu musste es aber noch eine Sauce geben. Also noch kleinere Würfelchen geschnippelt (eigentlich war der geladenen Besuch, der den Auftrag erhielt dem vorherigen Auftrag nicht gerecht geworden ;-) ) und in etwas Olivenöl angebraten und mit Johannisbeerlikör abgelöscht und dann mit dem Saft von vier Orangen versehen und eingeköchelt bis die Sauce schön cremig wurde.

gepa rote bio quinua exklusiv im weltladen
Bio-Quinua als exclusive Einkaufsmöglichkeit

Der neulich durch persönlichen Kurierdienst frisch angelieferte italienische Büffelmozzarella wurde als geschmacklich überaus passend auserkoren und fürwahr — die weiche nachgebende geradezu halbcremige Konsistenz passte vorzüglich dazu, die eigentlich als Deko benutzten dringend abzuerntenden Basilikumblüten waren ebenfalls eine gute Idee, gaben noch etwas frischen Charakter zu den nussig schmeckendem Quinuasamen, die von den süßlichen Zwiebeln unterstützt und dem leichten Fenchelunterton gestützt sich so zu einer sehr leckeren Kombination zusammenfanden.

quinua mit wildfenchel und zwiebel dreierlei sorte versehen mit bueffelmozzarella und basilikumbluete
Die von Orangensüße durchdrungenen ordentlich rot färbenden Betewürfelchen obenauf hätten nicht fehlen sollen – die perfekte Ergänzung!

Alle waren begeistert, das gibt es also bald wieder einmal, nur die Photodokumentation war wie immer der Roten Beete bei Nacht und auch bei zuviel Sonnenschein am nächsten Mittag beim Resteverzehr nicht so zugetan. Macht nichts, schmeckt trotzdem super :p

Von roten Linsen, tiefroten Blutorangen, sich im Anschnitt befindlicher halber roter Zwiebel und von roter Currypaste und dazu ein wenig roter tomatiger Surftipp

Bei Barbaras Spielwiese wurden früher tolle Küchenorgien gefeiert; als die wilde Studienzeit vorbei war wurde deshalb das Mobiliar schnellstens entsorgt. Dumm war nur, dass das geliebte Linsensuppenrezept, welches an der Kühlschranktüre hing, auf Nimmerwiedersehen entschwand und nun wurde aus den Tiefen der Erinnerung das Rezept rekonstruiert.

Das haben wir natürlich als schmackhaft angekündigte schnellstens zu vollziehende Suppenherstellungskunst sofort nachmachen müssen. Die dafür notwendigen Kräuter haben wir aufgrund anhaltender Faulheit nochmal runterzugehen zum Einkaufen rasch visualisiert und dann war es auch schon fertig mit ein paar kleinen Änderungen hier und da.

Lauch, Karotten und eine noch im Aufschnitt aufgefundene halbe rote Zwiebel wurden in kleingeschnibbelten Zustand in reichlich Olivenöl angedünstet. Ebenso unsere restlichen 5 Kartoffeln, die zwar rezeptlich nicht vorgesehen aber noch auffindbar waren, dann rote Linsen und eine kleingeschnittene Stange Zitronengras hinzu und ebenfalls mitgedünstet und dann mit Wasser aufgefüllt. Dazu reichlich rote Currypaste, 2 große Esslöffel an der Zahl (doch etwas zu viel des Guten, einer reicht dann doch). Während es dann köchelt rasch Kreuzkümmel frisch gemahlen und als es nach 15 Minuten fertig war noch schnell hinzugegeben mitsamt Salz und Pfeffer.
Und da der Wunsch gerne was zum Beißen zu haben und der Umstand, dass kein Brot geordert wurde und dieses nun offenbar wurde, zusammenkamen wurde die Suppe nicht gemixt, sondern nur etwas Sahne reingerührt. Dazu dann noch der schöne Saft zweier blutroter Orangen. Sehr gut!

Eine schnelle Suppe. Beim nächsten Mal nehmen wir dann doch Gemüsebrühe und vielleicht nur einen Löffel rote Currypaste (es war doch etwas scharf) oder machen die gleich selber (Zitronengras, Chili, Cumin und so ist da drin). So war das schon mal eine gute Einstimmung zum Blogevent Curry.

linsen orangen suppe
Rotlinsige Blutorangen-Currysuppe mit roten Tupfern auf grober Struktur

Anschauliches ganz anderer Art sind zur Zeit die tomatigen Erscheinungsformen bei Tomarcte. Hochinteressante Versuche, die nur den goldenen Abschluss schuldig bleiben :D Außerdem wieder neu im Rennen: Kochbuch, in der Zeit des Nichtbloggens hat er seine Kamera in Zahlung geben müssen, um sich exclusives Kochgeschirr zulegen zu können.

Vergessenes Gemüse in orangiger Sesam-Sonnenblumen-Öl-Mischung gebraten und zuvor durfte Likörwein zum Ablöschen mit rein und ganz davor war der Sehnsucht nach Pfeffer-Kartoffelscheiben nachgegeben worden, um sich mal wieder so richtig an genüsslichen Freuden zu laben und ach ja… das beruhte natürlich auch auf anschaulichen und anfraglichen Gründen

Es ist dunkel und irgendwie auch schon wieder so rein gefühlsmäßig so kalt, dass es unstatthaft wäre auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen, um noch mal einkaufen zu gehen. Also dann sich in die Vorratserkundung begeben und schauen, ob sich nicht das eine oder andere finden lässt, um sich kulinarischen Freuden hingeben zu können. Im Kühlschrank offenbart eine Inaugenscheinnahme leider eine etwas leere Bestandfreude und so muss tiefer drin rumgewühlt werden. Was zum Beispiel ist in dieser Tüte da hinten drin?
Tabak für eine Shisha, die hier irgendwo vollstaubt oder gar von WG-Belegschaft deponierte geheime Vorräte?

pfeffer kartoffel scheiben 3
pfeffrige Kartoffelscheiben aus nussiger Fertigung – superb!

Ein kurzer erkundener Blick auf drei Rote Beten, die aus Einkäufen im Spätsommer stammen müssten und erinnerlich wurde sich der Biomarktstand vor Augen gerufen, an welchem jene erworben worden waren. Stimmt und ab dann waren sie halt in Vergessenheit geraten. Aber sahen noch gut aus; nichts mit schrumpelig und so. Ein kurzer Anschnitt brachte auch gleich rote Hände zum Vorschein.
Gut, das wäre schon mal eine Grundlage für das noch zuzubereitende sicher mal wieder wunderschön rotfarbig zu präsentierendes Mahl. Außerdem waren da unter einem Stapel Altpapier noch ein paar halbfestkochende Kartoffeln.

Und dann gab es doch eine dringende Anfrage: ich brauch ganz dringend ein paar leckere Vorspeisen! Ich feier meinen Geburtstag als Kochparty!. Lobenswert, zweifelsohne!
Da wird doch gerne geholfen. Einfachst zuzubereitende Sachen sind schließlich die heimlichen Höhepunkte solcher Festivitäten.

Bei lamiacucina waren gerade Pfefferkörner einer guten Bestimmung zugeführt worden. Das brachte jene tollen pfeffrigen Kartoffelscheiben in Erinnerung, die auch in kalter Form zu allerlei Getränken als bekömmliches Zwischendurchschmakerl durchaus zu erwünschten Effekten führen.

pfeffer grob gemahlen in sesamoel und sonnenblumenoel
Brutzel, brutzel…

Das geht ganz einfach: Sonnenblumenöl und ein ordentlicher Schuss nussig schmeckendes Sesamöl werden in einer Pfanne erhitzt und dann werden reichlich schwarze Pfefferkörner geschreddert, die im Öl gebrutzelt werden. Sodann kommen Kartoffelscheiben rein, um die sich die Pfefferbestandteile sofort ranklammern und das darf dann mehrere Minuten bei mittlerer Hitze herumgerührt werden. Kurz vor dem schon anschaulich bemerkbaren Ende wird noch Salz drübergestreut. Köstlich-pfeffriges Vergnügen!

Natürlich gleich draufgestürzt und schon mal die halbe sehr gute Fertigung verputzt.
Der vorher kurz ins Auge gefasste Überlegungsmoment aus den Zutaten einen Kartoffel-Rote Bete-Auflaug herzustellen ließ sich so natürlich nicht mehr richtig verwirklichen. Macht nix. Kreatives Potential ist schließlich vorhanden. Also Rote Bete ebenfalls in Scheiben geschnitten und im übrig gebliebenen Öl brutzlig angebraten und dann mit einem kleinen Glas sizilianischen Likörwein, der noch Urlausmitbringselmäßig da rumstand, abgelöscht.

Und da wir auch noch Orangen hatten, die etwas sauer mundeten wurde kurzerhand aus zwei Exemplaren Saft gepresst und noch mit hinzu gegeben und schön eingekocht. Hach, das sah schon wunderbar aus und eine kurze Kostprobe wusste mit einer gelungenen cremig daherkommenden Kombination aus Süße und Säure überaus zu überzeugen.

orangige rote bete
Mit Orangenvierteldeko zu den restlichen Pfeffer-Kartoffel-Scheiben kredenzt und sofort artig verschlungen

Das darf natürlich gerne nachgemacht werden! Wir sind ja nicht so schofel wie dieses neue kommerzielle Koch-Portal Kuechengoetter, dessen BetreiberInnen — wie genial lecker herausfinden musste — äußerst merkwürdige Vorstellungen haben, was mit Rezepten so anzustellen sei. Ist doch total unspannend. Wollen die so echt Leute anlocken und Geld verdienen? Diskutiert wurden über Kommerz und AGB, mit denen NutzerInnen die Nutzungsrechte für auch nachfolgende Verwertung eingestellter Rezepte abtreten, auch schon bei blogbar und gumia.

Besser bei den zahlreich vorhandenen Kochblogs stöbern, die helfen doch gerne weiter ;-)
Für Vorspeisen-Sichtung bietet sich z. Bsp. auch das Roundup des Blogevent Mezze im Kochtopfblog an und natürlich auch unser Archiv ;-).

pfefferkartoffelscheibe an orangigen rote bete rand im daemmerschein
Eigentlich könnte daraus auch noch ein leckerer Dip gefertigt werden, der besonders zu dämmeriger Stunde die Herzen zu erfreuen weiß.

Zutaten:

für die Pfeffer-Kartoffel-Scheiben:

Kartoffeln, in Scheiben
Schwarze Pfefferkörner, grob und frisch gemahlen
Sesamöl
Sonnenblumenkernöl
Salz

für die orangigen likörten Rote Bete-Scheiben:

Rote Bete
Ölmischung von oben mit Resten von Pfeffer ;-)
Likörwein
Orangensaft, frischer!

Zarte Chicoree-Gondeln mit frisch zerstampften Grünen Pfefferkörnern, die sich zart um in Ahornsirup marinierte sehr leckere Putenbrustfilet-Streifen schmiegen, die auf Orangenfilet gebettet sind – darauf gewürfelter Mozarella di buffalo und Spritzer von Balsamico Reserva (Rezept)

Chicoree-Gondeln mit pfeffrigen Putenstreifen
Der Chicoree vermochte den frischen Akzent zu süß-mittelscharfer Raffinesse zu setzen

Der letzte Tag, um endlich den Blogeevent Chicoree mit unserem Beitrag zum bitteren Gewächs zu versüßen und deshalb musste schnell auch noch der Gegenstand des Wettbewerbes geordert werden. Und was jetzt damit anstellen? Chicoreesalat wäre optimal und mit Pampelmuse und frisch gepresst daherkommenden Orangensaft und Kürbiskernöl immer gerne mal wieder verkostet. Und weil es so kommen muss, war einfach keine saure Frucht aufzutreiben und fauler WG-Inhalt antwortet auf hilfesuchende Anrufe nur mit: Es ist sooo kalt und ich ich liege sooooo faul auf dem Sofa. Das ist natürlich ein schlagendes Argument während von anrufender Person selber im Regen und Grapefruit suchend die nass heraufziehende Kälte begutachtet wird — also rasch umdisponiert und spontan was kreiert, was sich als sich so köstlich erwies, dass dies unbedingt noch mal als protzerisches Angebot bei der nächsten Massenverköstigung in unserer kulinaria-katastrophalia-küche dargeboten werden muss.

Und dabei ist es ganz einfach und wir haben es mal wieder bedauert, dass wir das zur Mittagszeit in die Küche strömendes Sonnenlicht nicht auszunutzen wussten. Und dabei waren erst Zweifel geäußert worden, die alsbald als noch nie getätigte Aussage schändlich dem Vergessen anheimgestellt wurde während sich um die kläglichen Reste gestritten wurde. Vorher wurde natürlich noch ein bißchen ausprobiert und herumgewerkelt — Versuche in einer überbackenen Variante oder mit Tomaten waren nicht ganz so auf Gegenliebe gestossen und so konnte die alle zufriedenstellende Endvariante nur punkten. Also zusammengfasst: sehr, sehr lecker wars mal wieder!

Wie gehts denn jetzt und was wird benötigt:

Chicoree
Ahornsirup
Putenbrust
Grüne Pfeffer-Körner (am besten gefriergetrocknete!)
Öl
Orangen
Deko-Basilikum
Balsamico Riserva
Mozarella de Buffalo

Putenbrustfilet in Streifen schneiden und in Ahornsirup für ca. eine Stunde marinieren. Währenddessen grüne Pfefferkörner grob zerstampfen und dann die Streifen darin wenden und in Sonnenblumenöl auf höherer Stufe für ein paar Minuten (je nach Dicke) braten und immer wieder rasch drehen damit es nicht anbrennt und zu trocken wird.
Chicoree drapieren, Orangen-Filet-Stücke verschönern die geschmackliche Komponente und darauf dann die gepfefferten Filetstreifen. Zur Verfeinerung dann Mozarella di buffalo gewürfelt, der mit Spritzern des hervorragenden Balsamico Reserva verfeinert werden konnte. Ein Hochgenuss – mal ganz unbescheiden, der die Kombination der bitteren Grundlage mit Süße der Orangen und des Balsamico dezent wirkend zum Pefferton um die Putenbrust, die ihrerseits leichte delikate Ahornsiruptöne aufwies, zu verbinden wusste. Gerade der Chicoree wirkt als Ausgleich zum eher mild als allzu scharf daherkommenden Grünen Peffer als I-Tüppfelchen.

Saftiges Putenfilet im Pfeffermantel auf Chicoreegondeln
Köstlich wunderbar frisch gepfeffert mit dem Akzent der bitteren Frische, die nur durch Süße unterbrochen zu einer Komposition sondergleichen werden konnte — was sonst ;-)