Tag-Archiv für 'fr�hlingszwiebeln'

Im Gras verspeisende Kredenzung von überall sich verkrümelnder Picknickverzehrgestaltung (mit Gabel und Feed)

couscous mit zuckererbsenschoten und fruehlingszwiebeln und balsamico
Feine Erspürung zuckerschotenzarter Krümelei

Es kann sich schon wieder vorsichtig herausgewagt werden. Grund genug zum Freiluftvergnügen Couscous mit zuvor rasch in vorzüglichem Bio-Olivenöl gedünsteten Zucchiniteilchen, Frühlingszwiebelstückchen und feinfühligen Zuckererbsenschoten zu vermischen und sich dann noch des süßen Balsamico bedienen, um die luftige Nahrung noch ordentlich lecker zu verwöhnen. Sehr gut!

Kaum wird bemerkt, dass mit Kochthemen Geld zu verdienen ist, schon kommen wie zu erwarten alle auf die Idee auch daran ihre Teilhabe präsentieren zu wollen. Vorspeisenplatte hatte so einen Fall, dass jemand ihre Texte klaute mit dem Argument, dass ja ihr Feed frei zugänglich sei. Jetzt kein so großes Ding, aber wenn es ums Geldverdienen geht, dann reagiert im Allgemeinen der Möchtegerncontentklauprofi doch arg verschnupft — sehr schön hier zu sehen (incl. sehr fragwürdiger juristischer Ausführungen) :D

Überaus entzückend diese Riesen-Scholle, die gewieften Fischladenbesucherinnen nur ein müdes Lächeln abzuringen in der Lage ist, und entsetzlich lecker obendrein (kein Wunder — es war furioses wildes Fenchelsalz dabei)

greifbare scholle
Greifbar durchaus

Immer wenn der Gang in den Fischladen anstand, sind da diese Angebote, die vermutlich das optische Ambiente wahren sollen, die aber überaus das Interesse zu wecken in der Lage sind, was dann letztendlich diese Woche auch gelang. Zwar war diesmal nur eine mittelgroße Variante zu haben, aber die ist auch nicht ohne.

Braten in der Pfanne geht irgendwie schlecht, da keine derartige Gerätschaft ohne größere Umstände zu erlangen ist (wir heißen ja nicht Tomatengrün). Aber eine schöne Backofenvariante weiß da auch überaus zu entzücken :-) Also nichts wie ran an die Kartoffelschnippelei und die herauskommenden Scheiben dann mit Olivenöl, Pfeffer und Fenchelsalz versehen.

Mit Backofengerichten mit Kartoffel-Fisch-Kombi haben wir ja gute Erfahrungen (und ein manchmal bei der Fischwahl auch kein so gutes Händchen); das Jamie Oliver-Kochbuch genial italienisch wirkt jedenfalls ungemein inspirierend.

Außerdem hatten wir noch wilde Fenchelspitzen -und stiele eingefroren, die Stiele wurden rasch in griechischen Bio-Olivenöl angedünstet und zusammen mit den Fenchelspitzen zu den Kartoffeln hinzugegeben, was schon wunderbar duftete und Erinnerungen an wilde Mittelmeernachtessensgelage hervorrief. So einfach kann es sein :D

riesenscholle
Die Backform überaus einnehmende Riesenscholle

Kartoffeln mit noch einem ordentlichen Schuß besten Olivenöles dann in den Ofen geschoben und nach 10 Minuten wieder raus damit, um sich dem Fisch zu widmen. Die um ein kleines Stückchen von der Endflosse befreite Scholle, die über 2 Kilo wog, wurde mit dem Wildfenchelsalz und Olivenöl eingerieben, mit ein paar Zitronenscheiben garniert und oben auf die Kartoffeln gelegt (eigentlich kam die Garnierung erst später drauf ;-) ).

Und nach einer halben Stunde war es dann soweit, dass hungrige erste an unauffälligen Stellen herausgepulte Testprobierstückchen kredenzt und insgesamt der Seefisch als überaus gelungen bezeichnet werden konnte. Noch rasch ein paar Frühlingszwiebeln und aus Spanien mitgebrachter vorzüglicher Schinken in kleinen Stückchen darüber und nochmal kurz in den Ofen. Rasch die geladenen Gäste um den Küchentisch versammelt und dann alle aus der Backform um die Wette gegessen. Es war köstlich! Die Scholle war sowas von saftig und der leichte Fenchelgeschmack wusste sich trefflich in Erscheinung zu setzen. Gibt es bald wieder, wenn die Angebotslage mitmacht.

wildfenchel scholle auf kartoffelscheibenanhauefung mit dekorativer zitrone
Fertig! Fertig! Fertig!!!

Zutaten:

Scholle, ein größeres Exemplar
Kartoffelberge
Wilder Fenchel (Stiele und Spitzen)
Fenchelsalz
Olivenöl
Pfeffer
Schinken, ein leckerer
Frühlingszwiebeln
Zitronen

Zubereitung:

siehe oben ;-)

Die gemäßigte Hitzezone um ein paar Grade überschreitend war leicht zu verköstigende Tugend taktvoll in Anspruch zu nehmen — zumal sich die heruntergefallene Verpackung ungemein gut damit verbinden lassen wollte

ruehrei
Nix geht fixer — Rührei aus unachtsam deponierten Eiverpackungseinheiten

Zum perfekten Gelingen muss bei der Rührei-Verspeisung das angeschlagene Ei hurtig zusammen mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl geschlagen werden; bei Bedarf darf auch noch Milch hinzu. Währenddessen schnell Frühlingszwiebeln und Schinkenwürfel angebraten in leckerem Olivenöl und die geschlagene Eimasse hinzu, Rasch verrühren und schwubbs ist es auch schon weg. Leichte perfekte Sommerkost.

p.s.

es gibt tatsächlich Leute, die wissen nicht, wie Rührei (Rezept) handwerklich zu bewerkstelligen ist ;-)

Hurra — Pfannkuchen-Shiitake-Shaohsing-Frühlingszwiebeln zur schnellabendlichen Verköstigung (erste Bio-Tomaten mit sanft aus der Flasche purzelnden Tropfen gaben auch ihr Stelldichein)

Die Shiitake-Pilze sahen so wahnsinnig gut aus, dass die gleich im Dutzend geordert wurden und dann stand nur noch die Frage an, was jetzt damit anzustellen sei. Reis, Nudeln und so waren rein geschmacklich jetzt nicht so wahnsinnig verlockend und da Zucker und Salz die Verköstigung der leckeren festen Pilze mit Pfannkuchen und Zuckerschoten präsentiert hatten, stand eigentlich fast nichts mehr im Wege — außer der Pfannkuchenbeauftragten (und den Schoten), die mal wieder nicht im Hause weilte, weil sie in der Weltgeschichte rumgurkt. Also erstmal rumsuchen und sich unauffällig bei anderen nach dem perfekten Pfannkuchenrezept erkundigen und dabei feststellen, dass Eier nicht da waren, aber da doch reinkommen sollten. Also rasch Besuch geordert, der doch mal praktischern Weise mal eben…

Und dann war es ganz einfach: Das kurzerhand genommene Olivenöl war eigentlich für die Pilze etwas erdrückend, aber da wurde leider zu spät dran gedacht. Dann kleingeschnippelt Frühlingszwiebeln dazu und die ebenso bedachten Pilze und ein winziger Schwubbs Shaohsing.
Währenddessen rasch Mehl mit etwas Milch und einer Prise Salz angerührt, verzweifelt auch währenddessen den Rührbesen gesucht und mit arger einhergehnder Zeitnot in letzter Minute gefunden, ein paar Eier rein und schwubs ab in die eingeölte Pfanne und Hurra! einen viel zu dicken Pfannkuchen herausbefördert. Pilze drauf und erste Biotomaten, die letzten Reste eines leckeren Balsamico drauf getröpfelt und dann rasch genossen. Gut und schnell. Gibts bald wieder, dann aber mit Zuckerschoten.

pfannkuchenpilze
Pfannkuchenpilze und schon etwas nach Tomate schmeckendes Beiwerk

In Rotwein geschmortes Kaninchen wusste neben Bohnen durchaus zu entzücken und deshalb war die Ersatzlösung für andere nicht minder leckere Bestandteile auch eine schmackhafte Erscheinung so wie es halt sein sollte (dazu ungarischer Schnaps, spanischer Sekt und Tonic — ungefähr in dieser Reihenfolge)

Die Lust, es sich mal wieder richtig gut gehen zu lassen mit Kaninchen war doch mal wieder die richtige Option zum Genießen. Und da die superbe Kaninchenleber mit Bärlauch und Birnenspalten doch beim letzten Mal so lecker war, sollte es auch diesmal die Variante sein. Da der ungebremste Tatendrang erst zu einer Stunde entbrannte, als mithin dieser nicht mit den üblichen Verkaufgepflogenheiten der örtlichen Gewerbetreibenden übereinstimmender Natur war, wurde stattdessen auf Kaninchenrollbraten zurückgegriffen, der auch ganz entzückend aussah. Dazu natürlich Gemüse, um nicht vollendens die Jahreszeit zu missachten.

bohnenauflauf mit kartoffeln

Das wurde wie gehabt zubereitet und erfreute sich diesmal vermehrten Auftretens von Tomatenvierteln und langbreiten Bohnen oder wie immer die heissen mögen. Die vorgesehene Zucchini war dannach noch entdeckt. Viel frisches Knoblauchgrün, ein paar Frühlingszwiebeln, Minze, Blattpetersilie, Zitronenmelisse und wilder Fenchel war dabei und bewirkte zusammen mit roter Paprika im Streifenformat die zu den Kartoffeln passende optimale Farbtupfergebung.

Kaninchen gab es übrigens auch letztens bei Genial lecker und zwar in Form eines Ragout mit Aprikosensauce und bei den Kochbanausen, die sich hatten inspirieren lassen und es gleichtaten mit falschen Kaninchen ;-) Und auch bei News from the kitchen war Jägerinnentag.

Der Kaninchenrollbraten bohnen mit kartoffeln im delikaten kleinen ausschnittwar leider gefüllt und das nicht unbedingt schmackhaft (beim nächsten Mal wird also auf was anderes zurückgegriffen), was aber gekonnt durch allerlei Zauberei mit Gewürzen und zwiebeligen Beilagen in den Griff zu kriegen war.

Kleine Zwiebelstücke durften dafür zuvor in ausreichend Olivenöl mit den Stücken angebraten werden und nach kurzem Bratvorgang im tollen Riesen-Schmortopf war es dann auch schon bald Zeit kurz mit Rotwein abzulöschen, um dann den Inhalt der Flasche etwas tatkräftiger hinzuzufügen. Deckel drauf und währenddessen Sekt süppeln und überlegen, ob dies die richtige Variante war, um dem schwülen Wetter zu trotzen.
Dann sich entsinnen, dass Kaninchen mitnichten lange zum formvollendeten Kochendpunkt benötigt und rasch noch Tomaten, Karottenstücke und ganze Zwiebeln in rot und weiß hinzu und geschickt mit noch etwas vom Wein aufgefüllt. Gewürzliche Beigabe waren diesmal auch noch schwarze Pfefferkörner, Lorbeer, Thymian aus eigener Küchenfensterblumentopfernte, lustige schwarze Beeren und Salz und ein bißchen Oregano. Das köchelt und reduziert vor sich hin und wenn das Gemüse fertig ist, sollte es auch das famose Schmorkaninchen sein.

kaninchen geschmortes 1
Die Portionen waren wie immer reichhaltig

Und fürwahr lecker war es und die Soße konnte gekonnt die aus Zwiebel und Senf bestehende Füllung überdecken, die beim Aufschneiden des Bratens herauskullerte und schnell entsorgt werden konnte nach der gutgemeinten Begutachtung.

Die Zwiebeln waren absolut zart und konnten so im Zusammenklang mit den noch leicht knackig sich präsentierenden Mohrrüben den feinen Geschmack des Kaninchen wunderbar herausarbeiten, der aufgrund eher dem trockenen Naturell zugehörender Eigenschaften auch den richtigen Weinsaucengeschmack benötigt. Das Gemüse dazu war ein kleines wenig zu lange geköchelt, was aber auch nur an dem Tonic-Konsum hat legen mögen, aber dafür war der frische-Kräuter-Ton wunderbar.

Da es dann auch Zeit war, sich Gedanken um die Nachversorgung zu machen wurde rechtzeitig zum Eintreffen von Rest-WG-Inhalt der ungarische Aprikosenschnaps bereitgestellt und die Nuancen analysiert, die beim Zusammentreffen mit der Zunge sich herauszubilden pflegen.

kaninchen geschmortes 2

Die auszugestaltende Betitelung dieser Köstlichkeit war nicht so einfach vorzunehmen, da die genaue Bestimmung an Kleinigkeiten festmachend nicht das gewünschte Ergebnis zeitigte und so wurde das mal kurzerhand einfach als Löwenzahnwegerichleckerei kredenzt (Blickpunkte in Wuchs und Servierform)

Da haben wir es doch letztens aufgrund urlaublicher Verreisebestrebungen nicht geschafft den Beitrag für den Blogevent Antipasti und dergleichen abzuliefern (dabei hatten wir noch eine nette Kleinigkeit als Idee im Angebot, die demnächst dann dokumentiert zu werden wünscht). Den Sieg trug RezkonvSuite mit arabischen gefüllten Lammhackbällchen, Hummus und Auberginenpaste. Herzlichen Glückwunsch!

Aber der nächste Blog-Event im Kochtopf-Blog steht aber auch schon an und passend zu heißen Temperaturen darf auf Bier zurückgegriffen werden. Da darf vermutet werden, dass das zu wahren Begeisterungsstürmen — schon aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten der Ausprobiereistudien — führen wird, die dann hoffentlich auch zu interessantesten Menüdarreichungen geeignet sind ;-)

loewenzahn wegerich
Löwenzahn-Wegerich oder gar gar kein Wegerich…

Nun wird die auf ländlichen Erkundungstouren verbrachte Zeit nicht untätig verbracht — und so konnte zur allgemeinen Erbauung auf zahlreiche Wegrand-und-weiter-weg-Gewächse zielstrebig zurückgegriffen werden, um allerlei Leckeres sonst nicht bedachtes zu kreieren. Hauptzutat durfte diesmal ein Wegerich-Gewächs sein, das auch als Spitzwegrich bekannt sich weitester Verbreitung zu erfreuen weiß.
Spitzwegerich hat einen leicht bitteren auf der Zunge durchaus bemerkbaren Geschmackston, der vielleicht nicht das für zarte Gemüter geeignete Verkostungsgericht ist; die aber eher zu Rucola und dergleichen Hintendierenden dürfen hier getrost zulangen und einfach mal den Versuch der Pflückerei und Verkocherei starten. Denn gut schmecken tut es, auch mit Zugabe anderer Kräuter, allzumal!
Diesmal fiel die Wahl auch auf eine eher an Löwenzahn erinnernde Wegerichpflanze, die zackig in Erscheinung zu treten pflegt und nicht ganz so bitter schmeckt, sondern vorzüglich als gedünstete Variantenzutat geeignet ist, wenn ohne allerlei Gewürze das Kochhandwerk begangen wird. Getauft wurde das mal Löwenzahnwegerich. Vielleicht ist ja der ein oder anderen der richtige Name geläufig.

Die Zubereitung ist absolut simpel und benötigt werden zur Herbeizauberung nur äußerst einfach zu besorgende Zutaten:

Löwenzahnwegerich (Spitzwegerich oder Blattwegerich tun es auch)
Frühlingszwiebel
weiße Zwiebel,
ev. Wilder Fenchel oder Dill (die Spitzen)
Bio-Olivenöl
Salz
weißer Peffer

loewenzahn wegerich gedünstet
So — ab aufs Feld und nachmachen…

Und so gehts dann:

Kleingeschnittene Zwiebeln, Wegerich (ruhig samt Blüten), wilder Fenchel, Olivenöl und später noch Salz in einem offenen Topf dünsten und nach ein paar Minuten des Vorgangs auf einem Teller anrichten und mit frisch gemahlenem weißen Pfeffer bestreuen. Sehr lecker!

Köstliche Viererlei Zwiebeln delikat aus dem Wok wurden scharf-süß mit Ingwer, Peperoni, Shaohsing, Shiitake, Huhn und Reis sowie blanchierten Spinatblättern verkonsumiert — während andere leider, leider nichts davon hatten (und frische Zwiebeltriebe waren auch noch dabei!)

Huhn Reiswein Gemüse auf dem Teller
so halb in Reiswein-Sojasauce gewokte delikate Shiitake, Gemüse- und Huhnteile und köstliche Zwiebelsorten, derer vier.

Es gibt ja Leute, die werden immer krank, wenn sie wegfahren; meistens ist das mit viel Unbill und dergleichen verbunden und die Bakterien weisen allen Herbeieilenden den günstigsten Weg sich geschickt aus dem Schlamassel mit der drohenden Ansteckung herauszuwinden. Diesmal war es jedoch gar nicht sooo schlecht, da allerlei Schönes aus einem benachbarten Lande der Mitbringung in einer Tasche harrte und da es leider, leider nun mal so war, dass diese Dinge ja nun mal nicht verderben sollten, wurde großzügig darauf zurückgegriffen (selbstverständlich nicht, ohne stöhnenden von Fieber geplagten WG-Inhalt ausgiebig auf den schmackhaften Gehalt der Mitbringsel hinzuweisen).

Leider, leider konnte dann auch nichts mehr von dem köstlichen Wokgericht verköstigt werden, was auf Anregung von Schnuppensuppe aus den Resten unserer Kühlgelegenheit auf die Schnelle entstand (noch schneller war nur die vorgelagert dringender zu produzierende Hühnerbrühe mit Peperoni und Zitronensaft gezaubert). Apropos Rosa — wir haben das Stöckchen nicht vergessen — nur leider harrt die optimale Umsetzung noch der kreativen Gestaltung, die aus naheliegenden Gründen etwas weiter noch sich zu verschieben droht (dann aber natürlich!).

Huhn Reiswein Gemüse im Wok
schnell herbeigezaubert — zwar war es nur eine mittelgroße Wok-Pfanne und kein ganzer Wok — aber immerhin ein annäherndes Ergebnis

Zuerst wurden viererlei Zwiebeln (Sorten: weiße Zwiebel, Gemüsezwiebel, Lauchzwiebel, rote Zwiebel) und Möhren (Sorte Karotte) extra angebraten und beiseite gestellt bis in neutralen Öl angebratene zerkleinerte rote Peperoni und Ingwerstreifen (leider war nicht mehr so viel da) angebraten, mit leckerem Reiswein und kräftiger Sojasoße und natürlich braunem Rohrzucker versehen, als Grundsoße süßscharf aufzutreten pflegten. Kleingeschnittene Hühnerbrustfilets (mit Fisch schmeckt das auch vorzüglich) rein und unter Rühren gar köcheln lassen. Beim nächsten mal schneiden wir die dann kleiner, damit es noch schneller geht und nicht so viel von der leckeren Sauce aufgesogen wird. Dann zwischendurch die Shiitake-Pilze hinzu und später noch die vorher angebratenen Gemüsezutaten und frischen grünen Lauchzwiebelenden hinzu. Ganz kurz bevor es fertig ist noch etwas Salz und frische Zwiebeltriebe rein.
Dazu gab es kurz blanchierte Spinatblätter (die ganz dringend der Fertigung bedurften) und Reis (weniger dringlich), der als Basmativersion zu dieser Spezialität sicherlich besser geeignet wäre — aber natürlich trotzdem mundete ;-)

Sehr lecker mal wieder!