Tag-Archiv für 'bioolivenöl'

Leckere Nordseekrabben und Flusskrebsschwänze belieben besonders in tomatiger delikater mit Zwiebeln versehener Weinsauce zu munden und entzücken jahrein jahraus die allerfeinsten Delicatessen-LiebhaberInnen (gaaaanz einfach zu fabrizieren)

Erst stolperte Besuch erkundend in die Räumlichkeiten und wollte dann — die feinen Geschmacksnerven in entsprechende erwartungsfrohe Stimmung versetzend — das anvisierte kulinaria-katastrophalia-Spezialitäten-Gelage im Blicke sich ebendieses auch lecker munden lassen. Erstmal musste natürlich Platz geschaffen werden, um all die vielen zu handhabenden Tätigkeiten in vollste Zufriedenheit zu verwandeln bei der dann durchaus in unterschiedliche Beschäftigungsspielarten ausufernden Tätigkeiten während des Kochvorganges. Während also verschiedenartige in diversen Ecken aufgetriebene ballartige Formationen die Teilaufmerksamkeit zu beanspruchen suchte — war das famos leckere Essen mal wieder von so vorzüglicher Fertigungsgabe begleitet, dass es dann auch wieder lecker-gut gelang (obwohl leichte Verstimmungen perfektionistischer angehauchter Verkostungsanwesender Personen wegen nicht ganz den tomatigen Erwartungen entsprechender Geschmacksnoten zu erkennen waren, welche dies freimütig auch zu monieren wussten, so dass gaaanz gaanz kleine Abstriche registriert wurden — diesmal).

2006 am ende
Flußkrebsschwänze in Weißwein-Nordseekrabben-Ambiente mit Linguini

Übrigens gibt es grad den Blogevent Garnelen, Scampi & Co zu welchem diese Speise vortrefflich passen würde – aber das haben wir ja schon so oft zubereitet, so dass nun neue nicht minder den hohen Ansprüchen genügende Köstlichkeiten inform von allerlei Zubereitungsarten ausprobiert zu werden wünschen. Zum Blogevent Haselnüsse, den wir leider auf Grund anhaltender Reise- und Verköstigungsnachwirkungen anderer Art nicht bereichern konnten (obwohl da immer noch eine nette Idee durch den Raum schwirrt, die es vielleicht demnächst mal gibt) noch der Hinweis auf die Abstimmung, die bis 24.00 Uhr der allgemeinen Zugänglichkeit harrt.

Nachtrag: Das Rezept zum Nachbereiten findet sich hier

Auf der Zunge zart zergehende Spinatblättchen an gescheibelten Champignons zu Pecorino negro-Splittern

Nudelteig in Form von Linguini war verantwortlich für das famose Essen, welches den Spinat in den omnipräsenten Mittelpunkt zu stellen wusste, der uns deshalb das Essen besonders munden ließ. Spinatblättchen wurden rasch mit Zwiebeln in Bio-Olivenöl (kbA) angedünstet und ein paar vorhandene Champignons in Scheibenformat kamen auch noch hinzu und konnten durch geschickte Drehung unserer Holz-Pfeffermühle mit der dafür vorgesehenen Füllung in der verarbeiteten Form ergänzt werden. Obendrauf noch delikat daherkommender sizilianischer Pecorino negro, der zart schmelzend auch optisch einiges her machen konnte.

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Spinatnudelvariation mit Champignon und Käsereibeprodukt

Zerplatzte Hühnerfrüchte mit Rosmarinnadeln an gebratenen Speckwürfelchen incl. einer Prise Salz und Peffer für den frühen Morgen und dann für mittelspäte Verköstigung am Abend Krebs mit Chili, der diesmal mittels neuer Fertigungsmethoden nicht dem Brennen Ausdruck verlieh (Tipp)

Traditionen sind was schönes, wenn sie in der beliebigen Reihenfolge ihres vermehrt auftretenden Bezugs zum Boden unserer Küche aufzutreten pflegen. Nachdem also schon wieder die nicht vorhandene Eierabstürzschutzvorrichtung ihre natürlichen Betätigung Ausdruck verliehen hatte, musste also mal wieder schnell gehandelt werden. Eier mit frischen Rosmarin-Nadeln, Pfeffer, Oregano versehen, ein Schuß Milch hinzu und lässig gerührt, während Zwiebeln mit Speck in Olivenöl angebrutzelt wurden.

tomate bueffel moz2
mozzarella di buffalo & balsamico riserva & grünzeug

Zu dem aus dem nachfolgenden Bratvorgang hervorgegangen Speisen gesellte sich der ebenfalls im Kühlschrank eingelagert gewesene Büffel-Mozarella genauer: mozzarella di buffalo. Und da wir ausnahmsweise bei diesem zugreifen mussten wurde nun auch der Balsamico Riserva extra (oder wie der heißt) hervorgeholt — was sich aber als nicht ganz so optimal herausstellte, weil dieser das nicht minder hervorragende Bioolivenöl in den Hintergrund zu drängen wusste. Da halfen auch nicht die letzten Ernteerträge unseres Basilikumbusches. Trotzdem sehr gut zum Frühstück. Weißbrot gabs auch noch dazu.

weisbrot und ruehrei3
Rosmarin passt vorzüglich zur Rühreispeise

Und abends gab es dann mal wieder das Kulinaria-Katastrophalia-Leibgericht Flußkrebsschwänze und Nordseekrabben mit Linguine in einer Abwandlung, die eher aus der Not herausgeboren und auch so schlecht nicht war: Da rote Zwiebeln, rote Paprika und Frühlingszwiebeln nicht vorhanden waren, wurde kurzerhand auf eine rote Chili zurückgegriffen, die diesmal mittels neuer Fertigungsmethode den oftmals bei unsachgemäßen und leider etwas voreiligen Gebrauch konterminierter Finger im Augenbereich zu qualvollen mit Flüchen begleitendem Ausdruck schauspielerischen Talents zu führen weiß, nicht hervorbrachte. Nicht schön so was. unser liebling2
Aber zurück: Mittels einer Gabel wurde das Stück ultimative Schärfe fixiert und dann aus sicherer Entfernung mit einem langen Messer tranchiert. Handschuhgeschützte Herferlein entsorgten auftretende Reste und alles klappt prima. Wunderbar — so wird das jetzt immer gemacht (ist ja auch immer doof, Besuch deswegen zu laden ;-) ). Cocktail- oder Kirschtomaten wurden durch Berge sich in der Küche befindlicher Tomaten ersetzt, die dringend verzehrt zu werden wünschten. Leider gingen die Nordssekrabben etwas unter im Einklang mit der Chili; aber wenigstens optisch wusste das Meeresgetier zu überzeugen. Wein gabs auch noch dazu — irgendein Rotwein, Marke ist nicht in bleibender Erinnerung verblieben.

Kulinaria Katastrophalias Leib und Magen Speise (lukullischer Blog-Tipp)

War in der letzten Zeit schon so viel zu erledigen gewesen — so erscheint es so, dass nun die doppelte Ration verabsolviert zu werden wünscht. Das schlägt natürlich aufs Bloggen nieder. Dennoch verspeisen wir zwecks Aufrechterhaltung unserer kulinarischen Moral noch das ein oder andere Häppchen. Besonders lecker war es mit unserer Hausspezialität. Den locker flockig daherkommenden Genuss mit den leckeren Nordseekrabben-Flußkrebsschwänzen, die einmal in Weinsud vor sich hingeköchelt und mit Linguini serviert unschlagbar sind. Das genaue Rezept — wir sind ja nicht so — gibts hier . Diesmal haben auch noch getrocknete Würzminze und Erbsen hinzugefügt – was auch sehr lecker war. Das Rezept haben wir auch schon mal mit rotem Mangold gemacht; davon hat auch Knoblog Kenntnis genommen — ein neuer Kochblog, der noch ganz ohne Fotos auskommt, noch…
Viel genüssliche Freude bei nachbereitender (wenn ihr was leckeres verspeisen wollt kommt ihr da wohl oder übel nicht drum herum) culinarischer Handhabung ;-)

Pasta mit flusskrebsschwänz krabben zwiebel so�e
Flußkrebsschwänze in Weißwein-Nordseekrabben-Erbsen-Ambiente mit Linguini

Bunte Kürbisfrikadellen mit frischem Minze-Agavendicksaft-Joghurt-Dip

Das Innere einer Kürbisfrikadelle
Auch auf dem eher kühlerem Ambiente des Luxus-Empfangs sind Kürbisbratlinge (hier im angeschnittenen Detail) die Show und belieben dem Ausdruck luxeriösen Lebensstils den richtigen Aspekt zu verleihen.

Der Herbst bringt mit dem typischen orange-gelb-gemusterten Kürbissen den Anlass für den nächsten Blogevent Kürbis. Gelegenheit doch mal wieder auf eine der zahlreich vorhandenen Varianten zurückzugreifen, die unser aller Herz zu erfreuen wissen mit verspielten Zucchiniwürfeln und hintergründiger trockener Minzbeimischung und die — auch dies sei bemerkt – hervorragend für Massenverköstigung, sei es auf dem Kindergeburtstage oder bei der Vokü, bei der Großdemonstration oder beim Dance-Event geeignet erscheinen für den Blickfang und nachfolgende Lobeshymnen. Überall also kommen die gut an. Liegen tut dies nicht nur an den normalen fleischhaltigen Klöpsen nicht unähnlichen Umfang in Größe und Farbgebung, die seit Kindestagen konditionierte Vielfrasse so schätzen gelernt haben, sondern vor allem an der den nussigen Geschmack so delikat unterstreichenden Füllung.
Deshalb nun unser Beitrag zum Blogevent, der einer etwas festeren Form gewidmet ist, die alle schön satt bekommt (die etwas weichere Variante mit höherem Kürbis- und Bio-Öl-Anteil gibt es demnächst auch mal wieder) und auch noch an den nächsten Tagen, ob des vielfach vorhandenen Zustandes der Rohmasse, zu erfreuen weiß.

So gelingts am Besten:

Zutaten

Für die Kürbisfrikadellen:

2 Teile schmackhafter nussiger Kürbis (eine Reibe oder Mixer zum vorherigen Zerkleinern ist auch nicht schlecht),
1 Teil Parboiled Reis,
Bund Blattpetersilie,
Bund Dill, Fenchelgrün
Weiß- und Mais-Mehl,
Salz, Pfeffer, Minze,
ca. 200 Gr. Erbsen,
1 Zucchini (in kleinen Würfelchen),
4 Zwiebeln (in kleine Würfelchen gehackt),
viel Öl
und große Pfannen

Für den Dip:

Söbbeke-Joghurt (schmeckt am Besten)
frische Minze
Agavendicksaft

I. Die Vorbereitungsphase:

Ganz viel Kürbis, der zuvor mittels Geschmackstest den hohen Ansprüchen durch Hervorhebung der verlangten nussig-schmeckenden-festen Konsistenz Genüge getan wurde, wird eifrig dem Raspeln zur Verfügung gestellt. Fein Mixen ist bei dieser Variante nicht so angesagt, da es dann zu matschig wird (für ganz Eilige darf aber der Kürbis ganz kurz auch in den Mixer). Der Kürbis muss unbedingt ausgedrückt werden – da ansonsten die zuviel vorhandene Flüssigkeit das anschließende Bratergebniss zu verfäschen droht (nicht gut).
Parboiledreis wird währenddessen bis zu einem Stadium gekocht, der als kurz vor bissfest-fertig am besten zu charakterisieren wäre. In einer Pfanne werden nebenbei ganz kleingehackte Dill- und Fenchelstiele mit den kleinen Zwiebelstücken angebraten. Die Zucchinistückchen kommen dann ganz kurz noch hinzu, um sie ein bißchen weniger hart werden zu lassen; aber wirklich nur ganz kurz — sonst ist die Frische, die der Zucchini eigen ist, verpufft. Mit Salz, Pfeffer und Würzminze wird mit dem abschmeckenden Teil diese Kochphase beendet.

II. Die zweite Phase erfordert Geschick im Augenmaß

Nun sind nämlich Kürbisstreifen und Reis im Verhältnis 2 zu 1 unter Zuhilfenahme zartbesaiteter Hände in Einklang zu bringen. Während also ohne festes Zupacken Alles vorsichtig vermengt wird, werden noch die aus der Pfanne stammenden Dill-Fenchel-Zwiebel-Mischungen beigefügt. Dazwischen kommt etwas helles Mehl für die Festigkeit und ein ordentlicher Schuß gutes Bioolivenöl. Dann beginnt auch hier der abschmeckende Teil – vorsichtig wird sich mit Salz und schwarzen Pfeffer an die richtige Geschmacksnote angenähert. Wenn das Resultat stimmig erscheint werden nun Erbsen, grob gehackte Blattpetersilie-Blätter und Dillgrün ebenso vorsichtig hinzugegeben (die Erbsen sollen ja nicht matschig werden).

III. Das Formen

Nun wird auf einem Teller ein 60/40-Gemisch aus Weißmehl und Maismehl (damit werden die Freakadellen etwas dunkler) drapiert. Geschickterweise sind vier Hände für diese Phase für die Bewerkstelligung am Besten (oder es wird in zwei Arbeitsschritten vorgegangen).

Während also auf einer Seite des Tisches versucht wird, aus dem Gemisch einigermaßen akzeptable runde Freakadellen zu formen werden sie auf den anderen Seite auf dem Mehlteller in Empfang genommen und erstmal vorsichtig eingemehlt, um sie dann schön in die richtige ovale Frikadellenform zu bringen, die doch erstrebt wird, auf dass das Braten dem versuchten Gelingenswunsch keinen Abbruch antut (die Bratlinge dürfen für den Vorgang des Bratens nicht zu groß und nicht zu kugelig werden). Vorsicht ist angebracht, weil die immer noch vorhandene Flüssigkeit eifrig versucht, die Vollendung zu sabotieren indem sie nach außen dringt. Schnell mit trockenen Händen arbeiten ist also angesagt (sonst bilden sich an den Händen dicke Krusten und das sieht nicht schön aus).
Auch Beachtung finden sollte der Hinweis, dass die fertig geformten Frikadellen nun nicht einfach achtlos übereinander gestapelt werden — die pappen nämlich sonst aneinander und Essig ist es mit dem mühsam zustandegebrachten formvollendeten Abschluß dieser Zubereitungsphase.

delikate Kürbisfrikadellen
Schon äußerlich dem Grünkernbartling und der Fleischbulette nicht unähnlich: Die Kulinaria-Katastrophalia-Kürbisfrikadellen-Show

IV. Der Bratvorgang

Normales Bratöl (also keine absolute Billigware, die alles regelmäßig verdirbt) ist hier absolut ausreichend, ein bissl Olivenöl schadet aber auch nicht. Ausgesucht werden sollten auch gut zu belüftende Räumlichkeiten – denn das Braten beliebt einen aufgrund des nässenden Bratgutes doch durchaus unangenehmen Bratgeruch zu hinterlassen, der nicht unbdingt überall auf allgemeine Zustimmung hoffen lässt.
Wenn eine erstmal hohe Brattemperatur erreicht ist wird schnell Kürbis-Frikadelle nach Kürbisfrikadelle in die Pfanne gereicht. Wenn sich unten nach ca. 1-2 Minuten bereist eine feste Kruste gebildet hat, darf bei Bedarf auch einmal vorischtig die Frikadelle in eine etwas flachere Form gebracht werden. Temperatur etwas runter und weiterbraten lassen. Nach 5 Minuten die Frikadellen vorsichtig umdrehen und von der anderen Seite erst mit hoher Temperatur und dann mit niedrigerer weiterbraten. Nach 15 Minuten müsste auch die widerspenstigste Mischung durch sein.
Und keine Angst vor zerplatzenden Erbsen, die das Fett in empfindliche Augen spritzen lassen – das ist ganz normal ;-)

V. Der Haupt-ACT!

Die ganz vegan daherkommende Kulinaria-Katastrophalia-Kürbis-Frikadelle ist dann entweder kalt oder auch warmgestellt oder auch ganz frisch zu verkonsumieren. Dazu passt hervorragend Salat und ein vegetarisch anheimelnder Dip aus Joghurt und frischer Minze, der mit einem Löffel Agavendicksaft und etwas Salz abgeschmeckt ist.

Bon Appétit!

Schnell, schnell — die letzten Zucchini, Bohnen, Fenchelspitzen und Tomaten aus dem Garten verarbeiten (Rezept)

Vehement wurde in Kommentaren ein zum Nachkochen geeignetes vegetarisches Menue eingefordert. Da Selbstmordparty so nett darum gebeten hat, haben wir schnell mal in unserem Archiv gekramt und ein veganes Backgericht hervorgezaubert. Das gelingt immer und erfreute in den sommerlichen Monaten auch unser strahlendes Antlitz des Öfteren.
Die Zutaten quälen sich aber zur Zeit auch immer noch in den Gärten (oder sind problemlos im einschlägigen Fachhandel zu erwerben)-- während wir gestern beschlossen haben, endlich mal die Heizung in Betrieb zu nehmen.

Zucchini-Bohnen-Wilder Dill-Kartoffel-Auflauf
Zucchini-Bohnen-Wilder Dill-Kartoffel-Auflauf

Zutaten (nur so ungefähre Angaben, ob nun von einigen Zutaten mehr oder weniger genommen wird isr relativ egal):

4 Zuchini
4 große Zwiebeln (rote und weiße)
6 Tomaten
800 gr Bohnen (lange dünne und lange breite)
ein Bund Wildes Fenchelgrün (alternativ Dill und Fenchelsamen)
2 Kilo Kartoffeln
200 Gramm Erbsen oder Zuckererbsenschoten
Olivenöl, Meersalz. Pfeffer, Würzminze (auf gar keinen Fall Pfefferminze!)
ev. 1 rote Paprika, frischer Oregano und Zucchiniblüten

So wirds gemacht:

Bohnen putzen und zusammen mit den grob geschnittenen Zwiebeln und den ganz klein gehackten Fenchelstielen (nicht die feinen Spitzen!) in Olivenöl anbraten (muss nicht sein — dauert aber sonst länger bis es gar wird); wenn rote Paprika vorhanden ist, darf die auch in Streifen geschnitten rein. Den Backofen in der Zwischenzeit auf 220 Grad aufheizen. Benötigt wird außerdem eine große Backform (in einem großen Topf geht es zur Not auch – gelingt aber nicht so gut und ist dann mehr ein Eintopfgericht).
Kartoffeln und Zuchini in Scheiben schneiden und zusammen mit Erbsen, Fenchelspitzen (alternativ Dillspitzen und im Mörser feingeriebenen Fenchelsamen) den angebratenen Bohnen, Zwiebeln etc. vermischen. Ordentlich Olivenöl, Meersalz, Pfeffer, Würz(!)-Minze und etwas Wasser kommen auch noch hinzu. Die in Viertel oder dicke Scheiben geschnittenen Tomaten werden dazwischengesteckt. Alles in den Ofen schieben und hungrig vor dem Backofen warten und nach 20 Minuten mal Alles ein bissl umschichten/umrühren und wieder (wenn vorhanden) mit Zucchiniblüten versehen reinschieben. Nach 10 Minuten kann geschaut werden, obs durch ist. Vielleicht ein bissl Farbe annehmen lassen. Serviert wird das schmackhafte Essen mit Maisbrot.

Guten Appetit! ;-)

Nächtliche vegetarische Kost für rückkehrende Genusssüchtige

Reste waren mitten in der Nacht noch da und wurden von zu später Stunde eintreffenden, nördlichen Gegenden den Rücken kehrenden, WG-Inhalt nur zu gerne verspeist. Vorher waren rote Bio-Zwiebeln, Blattpetersilie mit Zucchinistreifen, gnubbeligen Tomaten und Spinatblättern schnell gedünstet; mit Bioolivenöl und Gewürzen versehen und mit Blattpetersilie dekoriert worden. Darauf frisch gemahlener Pfeffer. Darunter Linguine.

Liguini zu später Stunde
Vegane Gemüsepfanne aus den Tiefen der Vorräte zusammengekocht