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Verwegen die Nesseln herumschwenkend mit Olivenöl und dann artig den Teller leerputzend die Überraschung begutachten und sich sodann an unserem Kochkurs erfreuend den Tag ausklingen lassen (das Leben kann so einfach blogbeschaulich schön sein)

Vorweg — es gibt jetzt einen kulinaria katastrophalia-Kochkurs :D doch später mehr, erst mal das geduldsam zubereitete Tagesmenü.

brennessel delikat als salat
Brennnesseln unbedingt munter abbrausen

Die so langsam munter austreibenden Brennnesseln sind nämlich immer wieder für vielfältigste Nutzbarkeit gut und wurden reichhaltig in unsere Küche verschleppt. Weil es so gut schmeckt wird bisweilen und im Sommer eigentlich relativ häufig ;-) köstlicher Salat daraus hervorgezaubert.

Schmeckt wunderbar ganz leichtnussig und an dem Gerücht, dass diese nur im Frühjahr zu munden wissen, ist wirklich nichts dran, die schmecken auch später noch und gerade als Salat sogar noch besser.
Zubereitet wie immer ganz einfach: die Brennesseln munter abgebraust (die „Stacheln“ sollen knicken), in trendigem Olivenöl gewälzt, mit noch trendigeren Weißbalsamicoessig versorgt und noch ordentlich untrendig frischer gemahlener Schwarzer Pfeffer drüber und ein paar Birnensplitter drunter. Super einfach — super lecker! :-)

brennnesseln in salatlicher vervollkommnung
Schmeckt auch mit Käse und Obst gut

Periodisch kommen ja immer ein paar Leute daher und versuchen einen auf Was bin ich doch gut zu machen. Selbstredend wird das garniert mit scheinbar guter Kenntnis samt Zurschaustellung eines gehobenen Ambiente.

Ein Blog beispielsweise „kann den Satz: `Die einfachen Gerichte ohne Rezepte sind doch viel besser als die aufwändigen´ nicht mehr hören oder lesen“. Die Erkenntnis wurde gewonnen bei einer Tour durch die Foodblogs in aller Welt, die können, so das Urteil, nämlich gar „nicht kochen“, jaha, da kommt Freude auf, bleibt nur die Frage, wo die Foodblogs sind, die Spaß am Kochen haben und ihren Horizont nicht beschränken, aber auch da wird aufgeklärt: „Ohne Rezeptur etwas schnell Essbares zu produzieren, ist aber nun Mal keine Kochkunst“ .

Da fallen uns zwar einige Blogs ein, aber leider finden die wahrscheinlich auch keine Gnade, weil mit Olivenöl, Basilikum und Rauke ergo Trendprodukten gekocht wird. Ist das jetzt schon mitteleuropäische Arroganz oder einfach Ignoranz?

Umso erfreuter, dass es jetzt einen Kochkurs Kulinaria Katastrophalia gibt, die Kleinen sind ersichtlich gut gelaunt bei der Sache und scheinen ihren Spaß zu haben — und das ist ja schließlich das Wichtigste ;-)

bunter brennnesselteller zum aufessen
Bei Aufessung Überraschung und ein kleines Stück Birne

Gleich mal herumgekramt und wieder den ein oder anderen Kochblog gefunden: Speisezettel macht ganz verwegen spinat-tapas und rucola-koriander-salat, Gemüse für Faule von Totally Veg! ist auf jeden Fall ganz nach unserem Geschmack, Not-Only-Klops muss sich erst wieder an das Bloggen mit Fotografie gewohnen, aber das wird schon — bisweilen also erst mal Buchweizenküchlein „Kascha is beautiful!“, Knusprig-linsig geht es hingegen bei Tierfrei Mampfen zu und Kormoranflug kann eine sehr lecker ausschauende Quiche mit Roquefort und Birne vorweisen. Guten Appetit!

Morgen gibt es dann bei diversen Durchforstungen der Kochblogs gesehene Brennessel-Variationen, irgendwie muss der Berg ja abgearbeitet werden ;-)

Durch Zufall entdeckt und bunt gemischt (blogbeschaulich)

Nachdem nun jahreszeitgemäß klar ist, dass alle sich mit Keksen mit Nüssen mit Zucker vollschmeißen in den Foodblogs (und sogar Riesenkekse backen) muss ja mal gezeigt werden wie das mit der nüsslichen Beigabe richtig funktioniert. Die werden nämlich auf klassisch zu allem was an salatlichen Gaben bereitliegt in angerösteter Formierung zugegeben.
Zufällig die Knabberteile bei der Sichtung diverser Devotionalien entdeckt und sofort einer frisch bestückten Nahrungsaufnahme zugeführt.

Vegetarian Misch Masch ist auch das Motto bei BlaBlaBoca gewesen, die sich urwaldlicher Verköstigungszubereitungszenarien verschrieben hat und dabei mit zusammenzuckenden Blättern videotechnisch auf Tuchfühlung geht.

nuss zu salat klassisch
Wohlfeile Röstung gab es auch noch für den Fund

Und für alle diejenigen, die schon immer wissen wollten wie das mit der veganen Ernährung so funktioniert können jetzt erfahren, dass „das Angebot in Bioläden für Veganer (.) eine einzige Ansammlung von industriell verarbeiteten Produkten“ sei.
Denn bei esskultur wird gelitten, mit feiner Sensorik für das Thema „vegan“ ausgestattet darf dort nämlich pathologisiert werden, sodass es „der verdauung“ für intelligente Leserinnen und Leser mit kaum zuträglichen „untergriffigen aussagen, pauschalisierungen, unhöflichkeiten, vorurteile, falschen zuweisungen, beschuldigungen und unwahrheiten“ bekömmlich ist. :o

Verwechselungsgefahr droht hingegen bei der Verwendung eines schmutzigen Kaffeefilters — hat zumindest gumia herausgefunden und stellt außerdem verwundert fest, dass seine eigenen Beiträge als Komplettzitat auf anderen Blogs erscheinen.

Von den knapp 40 Foodblogs, die sich beim diesjährigen DFssgF beteiligt haben, sind übrigens schon fast alle Paketpräsentationen da. ;-)

Und da es so langsam kälter wird, gibt es auch noch ein Rezept für Orangen-Punsch sowie Apfel-Steckrüben-Flammkuchen zu betrachten.

Überaus belebende Zitronenrestbestände, die kleine Blogbeschau und was sonst noch so in der Foodblogwelt vonstatten geht (Links, haufenweise Links)

Spontan aus der sich im Kühlschrank befindlichen Tasse in die für die Linguine vorgesehene Mangold-Tomaten-Zwiebel-Mischung gegossene Zitronenrestfüllung erwies sich dann doch als reichhaltiger, als vorgesehen. Nah dran am Katastrophalen. Wir haben es trotzdem verkonsumiert ;-) Derart zitronige Speisen sind aber durchaus belebend, sodass sich endlich mal den verschlafenen Plänen gewidmet werden konnte, endlich mal wieder eine kleine Blogbeschau zu präsentieren:

Hochaktuell zur Zeit ein Rätsel und die Sommerwichtelei, deren Abgabeschluss wir irgendwie zeitlich später verortet hatten. Da sind wir schon mal gespannt, was an überflüssigen Foodkram zu Tage tritt <:-p

Die Kochblogwelt wird bekanntlich jeden Tag größer und größer (die absterbenden Cooking-Blogs halten sich in Grenzen) und deshalb wurde es mal wieder Zeit, eine kleine Blogbetrachtungsrunde einzulegen. Beim Surfen fallen ja immer immense Linksammlungen an, die mal so langsam abgearbeitet gehören. Gerade beim aktuellen Chili und Co. Blogevent waren mal wieder neue Blogs zu bewundern, die zur Rezeptesammlung ihr ihriges beizusteuern wissen.
Demnächst dann hoffentlich auch für den Blogevent Johannisbeeren? Die sind nämlich jetzt schon so langsam erntereif und die Hochsaison kann beginnen ;-) Neu am Start auch der Blogevent sau gut, eine sehr fleischlastige Veranstaltung obwohl auch Marzipanschweine zugelassen sind.

zu zitroniges nudelabenteuer
Linguine mit reichlich Zitrone (zu viel) und Mangold (zu wenig) und zwei Resttomaten

Überaus interessant die Scharfen Knusperkugeln mit Feta- und Mozzarella-Füllung von Food is just a 4-letter word, einem Blog der die gute Tradition des schwarzen Hintergrundes bei Foodblogs aufrechterhält ;-)

Farbenfroh ausgestaltete Pizzazopfeigenschaften konnte Kochen, Backen und Co kreieren — ein Partyhit; in die Salbei-Knoblauchsenf-Produktion stieg zeitlos ein, das müsste doch auch mal selber hinzubekommen sein. Hausmannskost schließlich kredenzt Vietnamesische Suppe, selbstverständlich auch scharf und Kochfun verwendet Aprikosen zur zur Chutney-Herstellung mit Geflügelspießen.

Dem süß-scharfen Geschmäckern weiß sich Herr Creuset mit Chili-Lollis zu näheren. Masaledar murghi bereitet Man kann’s essen! zu — allerdings sind da nur 1 1/2 Teelöffel Cayenne-Pfeffer drin (also gar nicht scharf) :p . Zum ersten Mal beteiligt sich schließlich Kraut & Kekse mit scharfen Joghurt-Dips.

Aber auch andere Kochblogs, die sich nicht am Foodblog-Event beteiligt haben sind nicht uninteressant. Das Vietnamesische Kochbuch weiß z. Bsp. mit Glasnudeln mit Aal zu bezaubern. Ganz der Rezeptbloggerei ist Zwergenprinzessin verschrieben, die Garnelen mit Spinat und Orangen sind auf jeden Fall eine super Zusammenstellung. Auch Angelika´s Kochstudio bringt Rezepte mit Foto-Darstellung — Zweierlei Mangold ist zwar schon ein älterer Blogeintrag, aber trotzdem lecker.

Für unser nachmittägliches Nudelzitronenabenteuer hätten wir uns vielleicht lieber hier inspirieren lassen sollen: Tomatenspaghetti Asian Style wird nämlich bei Food & More anschaulich präsentiert.

Und was ist mit Gurkensalat und Kartoffelwasser? — wir werden es sehen ;-)

Alles Neu macht der November (Blogbeschau)

Nicht mehr und nicht weniger als die größte Nudel-Saucen-Rezeptesammlung der Welt will Radio Fritz sammeln, ein paar sind jedenfalls schon mal zusammengekommen und alle werden sie täglich präsentiert — Radiokochen sozusagen.

Ebenfalls rezeptlich unterwegs ist Vegan Arts, ein neuer veganer Rezepteblog auf Blogsport, der noch artig ohne mit Fotos auskommt. Ob das animiert? Das genaue Gegenteil ist candyland, die nur die kulinarischen Ergebnisse präsentiert, die aber auch wirklich äußerst gelungen in rosa Umgebung sich einzuschmeicheln wissen. Da hätten wir langsam wirklich gerne die Rezepte dazu.

Richtung Rezepte mit kleineren Erzähleinsprenkeln ist KochSinn, da steckt noch mehr Potenzial drin für Erzählungen. Ein Zwischending zwischen Koch- und Rezepteblog ist Hedebock, dafür ganz bio und das klingt doch interessant: Sauerkraut mit Mango, Fenchel und verspäteter Martinsgans.

erdbeere neu
Neu – Erdbeerpflanze und sie wächst und wächst (dabei wird es Winter)

Auch neu die neue ess-klasse, die kochzeitschriftenerfahren die neusten Informationen liefert und das Restaurant zuhause wird von maisonrant gehütet und zwar mit leckeren in Mandelsauce gegartem Schweinefleisch.

Schon länger existent und jetzt aus dem Sommerschlaf erwacht, weiß GamerX` und Yolandas Twist mit Kokos-Jakobsmuscheln mit scharfem Passionsfruchtdip zu überraschen (etwas nervig nur das lange Laden der Werbeeinblendungen). Im Winterschlaf hingegen Knoblog, Küchendunst und hüftgold.

Derweil kocht Tine allerlei und nur ein hobby frühstückt und…

…der Blogevent Ingwer ruft ebenfalls und tatsächlich soll Ingwer die Hauptrolle spielen; leider ist Galgant ausgeschlossen, den hätten wir nämlich gerade frisch vorrätig. Grund soll sein, dass der nicht nach Ingwer schmecke. Merkwürdig – unserer hat eindeutig einen leckeren Geschmack nach ebendiesen (wenngleich auch anders, aber so ist das bei unterschiedlichen Sorten). Noch eher wird es aber Zeit für den Blogevent Topinambur und da haben wir tatsächlich schon jetzt eine grandiose Idee. Lasst Euch überraschen ;-)

Die Grünkohlzeit ist mal wieder angebrochen und da wäre es doch angebracht, ausgiebig die Fertigung des Federkohls zu zelebrieren und so wurden leichte Zubereitungsrezepte aus den Tiefen unseres Archives hervorgekramt und siehe da es war mittels nur kurzer Garzeit die perfekte Methode, um Vitamine und so mal wieder richtig zur Geltung zu bringen (dazu ummantelte gebratene Polenta in bruchstückartiger Konsistenz)

polenta gegriesst
Polenta gegrießt

Es ist kalt und deshalb auch Grünkohlzeit. Allerorten wird sich des delikaten Gewächses entsonnen und zumeist wird es in Unmengen Schmalz geschmacklich kaputtgekocht. Dabei mundet der aus der Mittelmeergegend stammende Grünkohl erst so richtiglockerleckerleicht, wenn er nur kurz zubereitet wird (was nebenbei bemerkt die Vitamine und so Zeugs natürlich jauchzend jubilieren lässt).

Das entzückt auch immer wieder und dank unseres wieder zur Verfügung stehenden tollen Live-Archiv-Plugin durften wir in den Tiefen unserer Kochkünste herumfischen und siehe da, das hatten wir zum Blogevent Grünkohl schon mal präsentiert. Dieses gar einfach, unkompliziert zuzubereitende und auch argwöhnische ZeitgenossInnen zufriedenstellende köstliche Rezept wird dann HIER auch ausführlich beschrieben.

Zwar hatten wir keinen Dill, der sich wirklich überaus passend einfügt und aufgrund der späten Koch- und Einkaufsmöglichkeitszeit haben wir deshalb Wilden Fenchel, von welchem noch was eingefroren war, verwendet. Zum Grünkohl schmeckte der Fenchel ganz gut, aber Dill ist hier die bessere Wahl, weil die Aromen besser ergänzt werden.
Übrigens – baut diesen Wilden Fenchel im Garten wie Dill an — ungeahnte Geschmackserfahrungen werden der Dank sein. Eigentlich die Marktlücke für aufstrebende Biomarktstände.

Aus puren Faulheitsgründen hatten wir die harten Stängel nicht herausgeschnitten, was aber auch nicht weiter schlimm war; die etwas härtere Konsistenz im Vergleich zu den zwar nicht zartschmelzend auf der Zunge zergehenden Blättern, sondern weich-aromatisch noch kaufähigen die Form überaus entzückend noch wahrnehmbaren, war auch so schmackhaft und passte auch zum eher weich auftretenden Polentabruchstück, welches in zahlreicher Formgebung das leichte Essen perfekt ergänzte.

gruenkohl mit zwiebeln und wildem fenchel und lecker polenta

Eine wunderbare Erfindung dieser Mais-Grieß. Sammelhamster bracht uns drauf, mal wieder Polenta zuzubereiten. Zubereitung ganz einfach, weil auf Schnellkochvariante zurückgreifend ;-) Schön fleissig köcheln, salzen, pfeffern und mit geriebenen Pecorino versehen, dann auf ein Blech streichen (so fingerdick) und abkühlen lassen bis sich eine festere Konsistenz zeigt und dann nicht so belassen, sondern in ganz nach Wahl verschieden große Bruchstücke zerreißen oder auch schneiden für die akkurate Präsentierung. Flugs in groben Originallangkochpolentagrieß wälzen und ab in die Pfanne und nur ein paar Minuten in Öl zusammen mit frischem Rosmarin (sehr lecker!) braten. Zusammen mit dem Grünkohl die perfekte Wahl!

Beim Blogevent Bistroküche haben übrigens Bolli mit Terrine de poulet au foie gras und Küchenlatein mit Ratatouille-Gratin die Bestellung des Monats für sich entschieden. Herzlichen Glückwunsch!

gruenkohl und gegriesste polenta

Zum Nachtisch dann wunderbar überreife Mango und viele kleine Kakineuzüchtungssharons, die in Scheiben geschnitten so rasch weg waren, dass keine Fotodoku mehr gemacht werden konnte. Aber noch ist nicht aller Tage Abend, die kommen wieder — keine Frage ;-)

Zurückgekehrt tätig im Bloggeschäft ist übrigens wieder Mademoiselle Différentielle, die von zum Kochen Messer mit- und wieder wegbringenden boyfriends zu berichten weiß.
Es gibt ja auch schon wieder eine Menge neuer Sachen zu beobachten (muss bald mal wieder eine neue Blogbeschau gemacht werden), Kochknecht z. Bsp. macht Wirsing-Morchel-Enten-Teigtaschen ganz akkurat-apart und die anderen Kochen auch bzw. lassen kochen und kochen — ein ganz neuer und überaus praktischer Trend, demnächst dann also mehr…

Der Abend war noch licht und so war das Bärlauchrisotto in angemessen aufzutretend pflegenden Portionen für allerlei Leckermäuler zu geniessen und zum Abschluss gab es auch noch kunterbunten Salat (und eine kleine Blogbeschau)

Leuchtende Farbgebungen beinflussen die kulinarische Variantenvielfalt ja ungemein, die da zur Verköstigung ruft — und weil da bei Hüftgold das Risotto so schön mit dem Radicchio in farblicher Komponente zu harmonieren wusste, war die Gelegenheit da, es gleichzutun, wenn da nicht das Problem gewesen wäre ebendieses Zutatenelement beizusteuern.

Bärlauchrisotto
Der Abenddämmerung zugetan entpuppte das Bärlauch-Risotto sich als geeignete Grundlage für darin versteckte Plagiate

Aber gewusst wie und flugs umdisponiert und auf italienische Bratwürstchen gesetzt, die dann eben doch eine allzu deutsche Variante waren, was aber eigentlich auch zu dem nicht ganz so risottigen Reis passte, der kurzerhand für supertauglich erkoren wurde und knackig bissfest den frischen Bärlauch in kleingeschnittener Blattversion unterstützen konnte, was zu allgemeinen Jubel und Weinkonsum führte. Dannach dann kunterbunten Salat mit Restrettich, der in dieser Variante — nicht ohne Schaudern an vorangegegangene Experimente zu denken — vorzüglich passte und obendrein auch ganz chic aussah.

kunterbunter salat
Kunterbunter Salat wusste vorbildlich zu entzücken

Zu entzücken wussten übrigens auch andere sich dem Metier der Foodblogs hingebende Blogdarbietungen wie candyland, die wir über genussblogs entdeckt haben (dort tummeln sich ja allerlei recht anregende und leider auch grottenschlechte Feeds), und die red cabbage (wie alles ganz vegan) aus Berlin präsentiert und barbapapa nicht abgeneigt erscheint; ebenfalls daher bloggend ist huslige, die gezwungen wurde Geheimnisse preiszugeben. Auf bei uns (noch) fehlende Ringe setzend war bei lamiacucina zum letzten Blogevent angesagt, den im Kochtopfblog diesmal Küchenlatein mit (es ist Risottozeit) Risotto mit heißer Schokolade und Kaffeelikör gewann; herzlichen Glückwunsch!
Der nächste Event dort dreht sich übrigens um lustige kleine Häppchen, die verköstigungshalber als Kleinstportionen gereicht werden, um einen Vorwand für ausufernden Alkoholkonsum vorweisen zu können ;-)
Aus Paris beglückt dann ein aufstrebender Kochblog namens Bolli´s Kitchen mit Selle d‘agneau farcie und es scheint, dass da noch sehr viel mehr auf Entdeckung lauert.

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Blogevent, Blog-Event & Blogbeschauungen

Zuallererst mal ein herzlicher Glückwunsch an Spülkönig & Kitchenqueen, die mit tollen Fotos zu punkten wussten beim letzten Blog-Event Käse. Dschungel-Ziegenkäse-Ravioli hieß das Siegerinnen-Rezept und kam doch glatt zu früh für den anschließenden zur Zeit laufenden Blog-Event Pasta, der ebenfalls vom Kochtopf-Blog veranstaltet wird. Sonst hätte es doch glatt noch einen Doppelsieg gegeben.
Wir hatten ja schon seit Anfang des Jahres vor, neue wunderbare Nudelkreationen hervorzuzaubern (Reservierungen für Knetfreudige der Grundvorsubstanz werden ab heute entgegengenommen ;-) ) und der Kühlschrank quillt über vor dem Geschmack durchaus zugeneigter Zutaten, die zwar nicht so schön aneinandergereiht wie bei Küchendunst aus Singarpur zu begutachten sind — aber mit ein wenig Forscherinnendrang können die Goldstücke auch so hervorbefördert werden. Z.Bsp. die Unmengen Spinat könnten zumindest verarbeitet werden und da wir Unmengen an Schafskäse horten vielleicht mal wieder eine Art Banitza, wei sie bei One bulgarian kitchen letztens zu begutachten war oder ev. etwas Áuthentisches wie Capunet di Celeste von lamiacucina oder gar Spinatnocken vom Zeit-Rezepte-Blog.
Nudelteig herstellen funktioniert auch mit glutenfreien Kochzutaten wie bei kaMehl zu sehen ist.

Und weil zur Zeit noch ein Blogevent Grünkohl läuft — wollen wir mal nicht so sein und unser phantastisch gelungenes Spezialitätengericht morgen beim Gärtnerblog einreichen.

Vielfältigste auch aus der nichtdeutschbloggendenbloggemeinde stammende Blogevents sind übrigens in Paulchens Foodblog zur Auswahl bereitgestellt — nur mal so übersichtshalber in der sidebar. Und wenn wir dann endlich mal etwas zeitliche Muße finden, gibt es auch mal das schon lang angekündigte zu vermelden ;-) und wenn die Neugier auf chinesische Kost und westliche Heilvorstellungsmethoden vorhanden ist, wäre noch das hier von nicht minderem Interesse.