Archiv der Kategorie 'kulinaria praktikablia'

Fremde Küchen, Utensilien, Unbrauchbares und allerlei Witziges

Barcomi`s, Pfefferkuchengewürz und weiteres
Barcomi`s Espresso war sehr lecker – anderes wartet noch auf Begutachtung

Schon mal gefragt warum die eigene Küche immer so vollgestellt daherkommt? Zumindest wenn dieses und jenes eigentlich dem Gebrauch unterliegen sollte? Da stauben tagein tagaus die witzigsten Sachen herum und sind ob des täglichen Anblicks in Vergessenheit geraten (nicht der Abwasch ;-) ). Ziehen Food-Bloggerinnen um — dann wird Erstaunliches zutage gefördert: Schnuppensuppe fand beispielsweise eine Haufen interessante Sachen dabei. Aber auch Einblicke in fremde Küchen (der Abwasch bei Kochbuch ist gerade erledigt) sind nicht uninteressant – immerhin kann in Erfahrung gebracht werden, dass Ché Guevara in der Küche hängt. Bei uns verweilen hingegen mahnende Hinweise an den Wänden.

schippe und besen
Nicht zu verachtendes Utensil, welchem täglich gehuldigt wird

Aber nicht nur der voyeuristische Anspruch bei Begutachtung dessen was die anderen Essenblogs so die Tage verspeist haben ist ausschlaggebend für den Besuch des ein oder anderen Blog; In 80 Essen um die Welt ist beispielsweise eine Inauguration zu betrachten, auch mal was. Spannende Kochduelle mit vorgegebenen Zutaten gibts nicht nur in langweiligen Fernsehsendungen, sondern auch in der IOFF Lounge ganz ohne überflüssiges Herumgelaber. Im Übrigen sind Spontankoch-Sendungen alles andere als spontan (aber wir wollen mal nicht aus dem Nähkästchen plaudern).
Apropos Medien und Essenszubereitung durch BlogbetreiberInnen. France2 hat eine Reportage über Foodblogs gebracht. Vor laufender Kamera konnte so richtig in die Vollen gegriffen werden.
Utensilia, die in den siebziger Jahren weitverbreitet waren, wie der Römertopf, sind eigentlich ausgestorben, dachten wir ;-) – trotzdem bestückt Chaosküche die hauseigene Badewanne damit. Küchenfensterexperimente gibts bei learning by cooking — wenn das mal nicht schimmelt.

Delikate Zubereitung eines Ombre & feiner Bachforelle – und die kleinen Hindernisse des Alltags – zusammen serviert mit Salzkartöffelchen an Limonen-Portulak-Salat

Kaum ist der Kühlschrankinhalt andächtigerweise auf gerade mal Minimalbestückung zusammengeschrumpft (die Kühlschranktür geht trotzdem noch nicht richtig zu, ohne dass immer rumgepackt werden muss) ergibt es sich, dass endlich mal die Idee in die Tat umgesetzt werden konnte doch einfach mal bisher in der freien Küche herumliegende Grundsubstanzen kulinarischen Genusses, die eigentlich nur bei höheren Temperaturgraden der Kühlung bedürfen, dort einzusortieren. Prima Gedanke und gleich in die Tat umgesetzt, dabei unter einer Zeitung die vermissten Pfirsiche entdeckt und zugleich die Quelle der fliegenden Miniaasgeier lokalisiert. Es wurde Zeit, die Gelegenheit zu ergreifen, diesen Umstand für einen ausgiebigen Neukauf diversen lebensnotwendigen Schnickschnacks zu nutzen.

Schnickschnack
Schnickschnack…

Frohen Mutes die im Bezirk liegenden Läden abgeklappert, um das Angebot zu begutachten und eigentlich gleich bei einem Fischhändler hängengeblieben, der Ombre im Angebot hatte (Äsche nennt sich das wohl), die sogleich mit einer Bachforelle käuflich erworben wurden. Auf dem Weg nach Hause fiel dann auch noch ein grünes Gewächs beim türkischen Gemüsehandel auf, das dort verschämt neben dem niederländischen Gewächshausgemüse gelagert war. teatime hatte neulich darüber berichtet und so war die Gelegenheit günstig einen Probiertest zu starten.
Vorher aber noch Erkundigungen beim fachunkundigem Personal eingezogen, wie die optimale Zubereitungsstrategie zu bewerkstelligen sei. Dabei tat sich ein Graben auf, der den Anspruch zwischen Sortimentsbeschaffenheit und nur dem Anschein nach hochtrabender Gemüseverkaufshandellehre endgültig als zwei auseinanderklaffende Seiten einer Medaille offenbarte:
Der erste Verkäufer hatte keine Ahnung was das überhaupt war, die zweite Verkäuferin konnte nach anfänglichen Versuchen Kreativität im Ausmalen eines möglichen Zubereitungsverfahrens walten zu lassen auch nur ihr Scheitern eingestehen und verwies an die dritte Verkäuferin (die vierte Verkäuferin verkrümmelte sich), die nach kurzem Stirnrunzeln zu dem Schluß kam, dass nur die Blätter wohl dem Genuss zugänglich seien. Trotzdem gekauft und beim Auspacken bitter bereut die Gewächsstruktur einfach so aus der Tüte genommen zu haben, da nun die vielen kleinen Blätter zusammengeklaubt werden mussten, die in alle Himmelsrichtungen auseinanderstobten. Portulak nennt sich die Pflanze und wurde bei dem Besuch zwei weiterer Lädchen inzwischen schon in diversen Schreibvarianten gesichtet.

Erst kam ja der Verdacht auf, dass es sich um eine Ausschweifung einer anderen Pflanzenart handelt, die wir hier mal abbilden und die sogar bis ins südliche Hessen gedeiht (ohne dass HobbygärtnerInnen da Hand angelegt haben). Im Gegensatz zum etwas säuerlich schmeckenden Portulak ist die aber etwas bitterer und das Witzige ist, dass etwa in (den seltenen Kräutern mehr zugewandtem) Südgriechenland dieses Gewächs als delikate Speise auf den Tellern landet — aber bereits in Nordgriechenland nur Nichtwissen hinsichtlich der kulinarischen Raffinesse zu sehen ist. Von Deutschland gar nicht zu sprechen ;-)

Pflanze (essbar)
essbare (fast) unbekannte Pflanze

Aber das war ja auch nur ein Bestandteil der abendlichen Vergnügung, die wie oben schon beschrieben sich in fischlastiger Art den Mittelpunkt suchte. Der Fisch wurde nämlich einfach gesalzen und gesäuert (ausgenommen hat ihn dankenswerterweise die Frischfischaushilfsverkaufskraft) und dann trara in Mehl gewendet, das aber, um es um den Fisch schön gleichmäßig herum zu verteilen, in eine stinknormale handelsübliche Plastiktüte getan wird worein dann auch die Ware kommt, die ordentlich geschüttelt wird. Im Gegensatz zu manchen Fischfilets bei denen es vielleicht wirklich manchmal angebracht ist nur ein Stäubchen Mehl in direkte Konfrontation gelangen zu lassen braucht der ganze Fisch eine etwas bessere Hülle, da er schließlich auch etwas länger in der Pfanne ausharren muss.
Apropos Pfanne — die normalen Fischpfannen (Großküchensrotiment ist in diesem Fall unbezahlbar) sind ja zu nichts zu gebrauchen: ein normal großer Fisch passt da nämlich gar rein und lässt nun die spannende Frage entstehen, wie die Fischstruktur ohne Drücken, Hauen und Quetschen gewahrt werden könne. Wir haben uns für einen kleinen Trick entschieden und Fischpfanne Fischpfanne sein lassen und zu einer sogenannten Bratreine mit so einer Art Teflonbeschichtung gegriffen. Die ist zwar eigentlich für Aufläufe und dergleichen, aber der dickere Boden eignet sich auch hervorragend für Fische, die ja mit nicht ganz so hoher Temperatur gebraten werden sollten, wenn nicht der Geschmack in Richtung Braunkohle tendieren soll.

Fisch Forelle Ombre
Forelle neben Ombre (Äsche), Salzkartoffeln gab es auch, der Salat war mit Limone und Meersalz verfeinert

Das klappt dann auch immer supertoll und erfreute mitsamt einem geschwungenen, leicht erdigen (weißen) trockenen Wein, der schon mal begutachtet wurde und mit seiner etwas saueren Note sehr gut zum Essen passte (zu allem anderen wollen wir mal keine Empfehlung aussprechen) und zudem vom WWF zur Rettung der wunderhübsch anzuschauenden Korkeichenwälder promotet wird. Soundsoviel Cent gehen da wohl ab. Element Terre, ein Sauvignon (Vin de Pays du Comté Tolosan), heißt das Produkt französischer Kellerei. Beim ersten Mal hatte er eigentlich ganz lecker gemundet und sollte noch mal getestet werden bevor die Empfehlung kommt; der zweite Test brachte jedoch nicht den Beweis für diese heroische Tat. Einfach mal selber probieren.

fürderhin: Schlechte Weine in den Abguss – Gute Weine ab ins Vakuum

Schlechte WeineGute Weine, Weine allenthalben haben ein Problem:
Sie munden mehr oder minder vorzüglich und dann wird noch eine wohlfeile Flasche nach der anderen kredenzt. Irgendwas bleibt dann als letzter Tropfen trotz weinseeliger Aufopferungsbereitschaft doch noch ein Rest übrig; was ist nun zu tun? Warten bis zum nächsten Morgen, um dann verzweifelt einen Platz im sowieso schon viel zu ausgelasteten Kühlgelegenheitenverschlussbehältnis zu suchen? Oder aber wie ist zu verfahren, wenn wieder einmal vierzehn Weinflaschen auf einmal bei einem dieser Gelage zu öffnen waren und sich dann doch alle an den zwei-drei bevorzugten edlen Weinen ergötzten oder den versteckten Kasten Bier entdeckten, es wagten das Getränkeregal zu plündern und sich daran labten.
Was also mit diesen geöffneten Flaschen bewerkstelligen, ohne in die Massen-Weinessig-Produktion einzusteigen oder sich bei Fruchtfliegen-Populationen beliebt zu machen, die sicherlich nicht schlechte Gewinne (im Falle der fliegenden Miniaasgeier finanzielle Lücken im Budget für durch den Ärger hervorgerufene Sehnsucht nach beruhigenden Mitteln zwecks Bekämfung aufkommenden Unmutes schlimmeren Ausmaßes) abwerfen würde bei diesen Margen.
Die Antwort wird manche Konsumentinnen anderer Genüsslichkeiten verwundern, stellt sich aber bisweilen doch – prekär die Situation in unserer wohnlichen Küche, die ja gerade bevölkert werden will und nicht in der Unterstützung fluchtartigen Verlassens kochpotenzieller MeisterköchINNeN ihren Lebenszweck sieht.

Simpel als Alternative für fade Erlebnisse mit sauer-perligen Bakterien
Simpel als Alternative zu faden Erlebnissen mit sauer-perligen Bakterien

Die Rettung ist denkbar einfacherer Natur und ungeheuer praktisch: Gummi-Stöpsel mit Schlitz in der Mitte (oben und hindurch) auf den Flaschenhals drauf und mittels einer Pumpe (sieht aus wie eine kleine Fahrrad-Not-Luftpumpe) ein Vakuum entstehen lassen, das den Wein- oder auch Sekt-Alterungsprozeß zumindest für ein paar Tage unterbindet. Ultra-praktikabel — das vermag kein Silberlöffel, der als alterner Geheimwaffen-Tipp so manche entäuschten Gesichtsverzerrungen als gemeine Folge beim alsbaldigen Konsum des nunmehr eher faden Getränkes hervorzubringen in der Lage war. Ammenmärchen sozusagen. Helfen tut so was allenfalls der Silberlöffelindustrie, die das zugegebenermaßen zwar wirklich dringend notwendig hätte ob ihres nicht mehr dem Zeitgeist entsprechenden Luxusambienteanscheins vergangener Jahrzehnte (die Designplastikphase der 60er, 70er mal ausgenommen, die aber auch wirklich einige Schmankerl hervorgebracht hat, wie die mit Plastik umgarnte elektrische Kaffeemühle, die wir (leider ohne dazugehörigen Deckel) unser eigen nennen. Aber das ist ein anderes Thema.

Ultra-Lustig: Kartoffel-Schälen auf japanisch! (Handlungsanleitung)

Was es nicht Alles gibt, um die berüchtigte Kartoffel ihrer Schale zu berauben kann in einem lustigen Video von akekure betrachtet werden, das damianvila entdeckt hat. Wird ausprobiert und dann Bericht erstattet ;-)

kulinaria praktikablia

Die ultimative Beantwortung der Erdbeerfrage wurde nun an die tageszeitung übermittelt, die uns dann am Samstag wissen lässt, ob die Antwort genehm war.

Eine neue Kategorie ist mit diesem Beitrag eingeführt (kulinaria praktikablia) und wird durch Fortschreibung mittels effektivem Vokabular etabliert werden. Der Grund ist folgender minimalistischer Beitrag von svenja im Gemeinschafts-“Kochblog“ Fast Foodblogging, den wir neulich fanden.

Wird da doch allen Ernstes die haltlose Behauptung aufgestellt, dass ein (Achtung kein Tippfehler! wir wiederholen EIN) japanisches Schneide-Messer ausreichen würde für die vielfältigen in Bezug auf nicht nur dem normalen Nahrungsaufnahmeprozeß dienende ausübende Tätigkeiten im Rahmen der Vorbereitung.
Lustig sich das vorzustellen, wie mit diesem Riesenteil von japanischer Schmiedekunst versucht wird Kartoffeln zu schälen ;-)

Apropos: Vorgestern hatte eine Person die Idee bei google auf den Nr. 1 Hit für „kartoffeln richtig gekocht“ zu klicken. Gratulation zu soviel forschem Erkundungsinteresse, das hoffentlich nicht enttäuscht wurde.

Wir haben da jetzt übrigens eine neuartige Kreation entdeckt, die eigentlich der Ideenschmiede Zyliss entsprungen ist, die auch unsere tolle Knoblauchpresse entwickelt hat, bei der nicht mehr der Knoblauch einem Häutungsvorgang unterzogen werden muss, sehr praktisch so was und nur durch den simplen Einfall zu bewältigen gewesen, dass das Drückteil beweglicher gemacht worden ist (DAS ist nebenbei geschribbelt unverzichtbar!).

Knoblauchpresse SUSI
Schleichwerbung: Knoblauchpresse SUSI von Zyliss (inzwischen ist schon SUSI 2 auf dem Markt)

Tomatenschäler heisst das erwähnte Teil und stammt aus dem Hause WMF, kommt knallrot daher und sieht eigentlich wie ein Gurkenschäler, Kartoffelschäler etc. pp. aus. Im Gegensatz zu dem Original, welches wirklich hauchdünn Tomatenhaut entfernen kann aber sonst auch weiter nix richtig, kann das kleiner ausgefallene Plagiat super-toll fast alles Andere sehr praktisch rauf- und runter schälen in einer Zeitspanne bei der sonst noch nicht mal ein Streifen von der Möhre weggewesen wäre (ausgerechnet Tomaten kann er hingegen gar nicht so gut schälen).
Liegen tut das nur daran, dass die Schneidklingen geriffelt sind und so zu diesem Effekt beitragen. Simpel, gut und nur empfehlenswert!

Tomatenschäler
Tomatenschäler als Alles-Entferner

Was für eine exclusive Zig-Sterne-Küche unverzichtbar ist, wurde in einem Artikel im Wochenendmagazin der Frankfurter Rundschau vom letzten Juli-Wochenende deutlich, die den in Chicago beheimateten Spitzenkoch Cantu mitsamt seiner ausgefallenen Küche im Restaurant Moto vorzustellen gedachte.
Der Herr hat nämlich u.a. sich der Herstellung von Heiß-Gefrorenem verpflichtet gefühlt und stellt Glacekugeln, die an der Oberfläche 80 Grad Minus kalt sind, im Kern hingegen flüssig und 20 Grad warm mittels flüssigem Stickstoff her. Auch weitere Zubereitungstipps z. Bsp. für heiße Glace liefert der Artikel: „Dank Carrageenan, einem Verdickungsmittel, das aus rotem Seetang gewonnen wird. Im Ruhezustand verfestigt Carrageenan sich – so wird der Vorgang des Gefrierens simuliert. Erst durch die Berührungen mit Zunge und Gaumen werden die fragilen Wasserstoffbrücken gesprengt. Das Eis «schmilzt»“.
Flambierte Kaffeebohnen für nasale Empfindungen, mit Schokolade servierter Seebarsch und flüssiges Gebäck gehören ebenso zum Sortiment, das ständig wechselt und angeblich nicht noch einmal in der Speisekarte zu finden sei.

Der ganze Artikel müsste nächstes Wochenende als Umsonst-Probe-Ausgabe-PDF-Datei auf der Seite der FR runterzuladen sein (das geht übrigens bei allen Ausgaben so, die jeweils zwei Wochen später einsehbar sind; AbonnentINNen dürfens gar gratis). Für ganz Eilige gibts einen ähnlichen Artikel vom gleichen Autor Till Hein in der Schweizer Weltwoche.

Im Restaurant kann übrigens (wo wir schon beim Thema Gedrucktes sind) bestaunt werden, wie essbares Papier mittels ausgedienter Drucker schön mit Gemüsegeschmack beschriftet wird. Sehr originell so was!

Das Urteil trifft auch auf den Neuköllner küchenblog Schnuppensuppe zu, welcher konzentriert semi-vegan Apfelstückchen aus Müsli heraussucht. „Schnuppensuppe“ entstammt übrigens einer Übersetzungsinterpretation der unvergessenen Carl Barks-Übersetzerin Frau Dr. Erika Fuchs, die uns Comic-Verrückte damit zu beglücken wußte; näheres im besagten Koch-Blog, der übrigens ebenfalls an dem erwähnten Gemeinschaftskoch-Blog beteiligt ist, der auch „neuere“ Beiträge von Sascha zu Alaska-Seelachsfilet mit “italienischer Gemüsepfanne” und “Rice”; kwalle mit nicht minder uninteressanteren gezuckerten Erdbeeren mit Milch sowie von Stitch Jones
zu WM-Mini-Würstchen enthält.
Sehr spannend so was; mal schaun, ob da in der nächsten Zeit noch mehr kommt…

Zum Ende hin verbleibt noch der Hinweis auf eine in Schweden in jeder persönlich inspizierten Küche zu findende vorhandene Gerätschaft, die billig zu erwerben auch dementsprechend 99 Prozent aller Haushalte erobert hat (was den Erfinder vermutlich zum Millionär hat werden lassen). Ein dünnes mit Luftspalten versehenes Werkzeug, welches biegsam den in der Spüle liegenden Gemüsedreck mit einem Wisch auf den konstruktionsbedingt flach einfallenden Boden befördert um sodann für den zwischenzeitlichen Gast im Abfalleimer seine weitere Heimstatt als Aufenthaltsort zu wählen.

Gemüse-Reste-Entsorgungs-Hilfe blau
Gibts bei uns (noch) nicht: praktisches Plastikteil aus Skandinavien zum Gemüsereste entfernen.

Summa Summarum also einige unverzichtbare Gerätschaften, die das kulinarische Eßerlebnis in sowohl vorbereitender, als auch nach- und zwischenzubewerkstelligender Hinsicht unabkömmlich erscheinen lässt.
Sollte uns doch jemand das Gegenteil beweisen, darf an einem Kulinaria Katastrophalia-Menü teilgenommen werden.

Gute Nacht!