Die stichhaltige Grundlage für eine Erkundung der Möglichkeiten diesbezüglich erwies sich den gesetzten Anforderungen gemäß in einem ausgewogenen auch die anderen nicht übermäßig übervorteilenden Umfang, der sich nach Sicht der Lage den visuell gesetzten Zielen als ebenbürtig zu erweisen wusste (achtsame Bakterienpflege)

stichhaltig fabrizierte nudelshrimpstomatensauce
Stichhaltige Kost — erfrischend einfach

In der Küche stapeln sich die mit geringfügigen Resten versehenen Weinflaschen, leider reichen die Vakuumverschlüsse nicht immer für alle ;-) feine Essigherstellung die Folge, na ja fast, zumindest hat es für einen kleinen stichhaltigen Eindruck gereicht, genau richtig noch fürs Kochen und passend für die ersten schmeckenden Tomaten, ein paar abgerupfte Basilikumblätter, die letzte auffindbare Zehe Knoblauch und Tiefkühlshrimps und eine wohlmundig sich machende Restschalotte. Ansonsten schlichte Würzung — Salz und frischer Pfeffer :-)

Schon wieder ein neuer Thema-Blog bei blogsport: Aber irgendwie müssten die Hefe-Vorräte doch bald mal erschöpft sein bei den Hefeflockenblogs oder warum benutzen so viele das Zeugs ;-)


6 Antworten auf “Die stichhaltige Grundlage für eine Erkundung der Möglichkeiten diesbezüglich erwies sich den gesetzten Anforderungen gemäß in einem ausgewogenen auch die anderen nicht übermäßig übervorteilenden Umfang, der sich nach Sicht der Lage den visuell gesetzten Zielen als ebenbürtig zu erweisen wusste (achtsame Bakterienpflege)”


  1. Gravatar Icon 1 Erich 26. Juli 2010 um 7:46 Uhr

    Herrlich einfache Pasta. Mario Batali sagt, man esse Pasta doch wegen der Pasta, sie seien die Hauptsache, nicht die Sosse, wobei ich eine gute Sosse zu Pasta sehr mag, aber eben, nicht zuviel und nicht zu komplex, denn man/frau soll die Bestandteile noch spüren können. In welcher Gegend sagt frau ‚abgerupft‘? Wir beim Bodensee sagen dies auch, abrupfe, rupfe, Unkraut usrupfe.

  2. Gravatar Icon 2 Wolf 26. Juli 2010 um 21:16 Uhr

    Sind Hefebakterien nicht auch irgendwie tierisch? Und Essigbakterien?

  3. Gravatar Icon 3 Schnick Schnack Schnuck 27. Juli 2010 um 9:06 Uhr

    Ich hatte mir auch mal so einen Packen zur Probe angeschafft. Leider haben die Katzen ihn mir vom Schrank geklaubt, bevor ich weitergehende Testreihen starten konnte. Den beiden scheint es fantastisch geschmeckt zu haben. So gierig reagieren sie sonst nur auf richtig geschmacksverstärkte Chips.

  4. Gravatar Icon 4 George 27. Juli 2010 um 12:36 Uhr

    „Die ersten schmeckenden Tomaten“, genau nach denen schaue ich bei jedem Besuch des elterlichen Gartens.

  5. Gravatar Icon 5 Kormoranflug 27. Juli 2010 um 21:05 Uhr

    Tolle Sommerspagetti, einfach und lecker.

  6. Gravatar Icon 6 kulinariakatastrophalia 28. Juli 2010 um 1:14 Uhr

    @Erich
    Abrupfen? Glaube, dass wird in der ganzen BRD so gesagt, wenn nicht wäre das ja ein Ding :-?
    Die schlichten Gerichte hinterlassen irgendwie immer den besten Eindruck b-)

    @Wolf
    Hefextrakt — Kein Pelz, kein Fell, keine süßen Glubschaugen ;-) Die Essigbakterien hingegen müssen geheime Orgien feiern, die leben also eindeutig nach dem Vorkommen in der Küche zumindest. :D

    @Schnick Schnack Schnuck
    Ist schon ein starker Geschmacksverstärker, aber irgendwie versaut der auch den Rest des Essens, weil das stark herausschmeckbar ist, das Essen wird irgendwie beliebig und der erste Eindruck ist immer, dass da jemand ein schlechtes Rezept versucht etwas aufzupeppen, dabei ist das bei Verwendung der richtigen Kräuter- und Gewürzauswahl ja nun absolut nicht nötig ;)

    @George
    Auf dem Markt schon heimisch

    @Kormoranflug
    Einfacher gehts nimmer b-)

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