Verfluchte sich wie gewöhnlich heranschleichende und unabdingbar aber dafür mit Ausdauer und die spaßbesetzt sich äußernde nachdem sie zuvor mit ganzer Größe hereinbrach und ungeahnte Beständigkeit in der Folge offenbarte Terminseligkeit was nun sich als Gelegenheit anbietet die nicht ungewöhnlich zu veranschaulichende Grünbestandsarchivilität vorzuführen die es sich schon reichlich bequem gemacht hatte was aber nun jahreszeitgemäß wieder an Aktualität gewonnen hat und so kommt es zur Frage was denn damit jetzt anzustellen sei (zackiges Platzhalterle ohne Punkt und Komma)

kann auch gegessen werden kleine distel

Mal so nachgefragt — was könnte aus diesem sanften Grün wohl alles Schönes gemacht werden? (rein rhetorische Frage — trotzdem wäre es ja mal ganz spannend)

Noch ist die Saat etwas kleiner vom Ergebnis her gesehen ausgefallen (Photodokumentation ist vom letzten Jahr) aber schon bald sprießt das sanfte Grün etwas höher und dann wird mal wieder ausprobiert was sich daraus wohl so alles machen lässt :D

Und damit das hier nicht so für sich steht ein paar Anfragen der letzten Zeit:

Zimtstangen lutschen [was für ein glorreicher Titel!]

sättigungsbeilage von gedünsteten fisch

was verzehre ich von der gemüsezwiebel

und brrr

Gurkensalat mit Kondensmilch

So bis nächste Woche


5 Antworten auf “Verfluchte sich wie gewöhnlich heranschleichende und unabdingbar aber dafür mit Ausdauer und die spaßbesetzt sich äußernde nachdem sie zuvor mit ganzer Größe hereinbrach und ungeahnte Beständigkeit in der Folge offenbarte Terminseligkeit was nun sich als Gelegenheit anbietet die nicht ungewöhnlich zu veranschaulichende Grünbestandsarchivilität vorzuführen die es sich schon reichlich bequem gemacht hatte was aber nun jahreszeitgemäß wieder an Aktualität gewonnen hat und so kommt es zur Frage was denn damit jetzt anzustellen sei (zackiges Platzhalterle ohne Punkt und Komma)”


  1. Gravatar Icon 1 sammelhamster 10. Juni 2009 um 7:37 Uhr

    Das ist der Vorteil an der Distelzucht: man kann getrost eine Woche verschwinden, ohne dass sie einem das übelnehmen :p

  2. Gravatar Icon 2 Bolliskitchen 10. Juni 2009 um 8:35 Uhr

    Disteln? In die laufe ich immer in den Dünen……….

  3. Gravatar Icon 3 kulinariakatastrophalia 10. Juni 2009 um 19:49 Uhr

    @sammelhamster
    Aber gerade in der Anfangszeit benötigen sie noch viel Liebe und Zuwendung [-x

    @Bolli
    Nicht reinlaufen, das arme Gewächs :d Die jungen Triebe können übrigens wirklich gegessen werden, z. Bsp. gedünstet ;-)

  4. Gravatar Icon 4 Schnick Schnack Schnuck 11. Juni 2009 um 10:23 Uhr

    Ließe man biestige Diesteln ihrer ganzen Natur nach gedeihen, belohnten sie mit ganz außerordentlichem Blütewuchs – zumindest in den französischen Cevennen, so gesehen.

  5. Gravatar Icon 5 kulinariakatastrophalia 21. Juni 2009 um 17:48 Uhr

    @Schnick Schnack Schnuck
    Besonders die meterhohen Exemplare entzücken bisweilen :d

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