Die lange Urlaubsreisezeit weiß sich mit Verbindungseinschränkungen recht gut in Szene zu setzen — deshalb kurz die Forellen, gemehlt, im Blickpunkt samt Weinverkostung

Die samt und sonders mit nicht so eifrigen heimischen Kochgelegenheiten verbrachte Zeit weiß sich ungemein harmonisch mit unserem letzten DSL-Anbieteservice-Wechsel in Erscheinung zusetzen, was sich mit mangelnder Zugriffsmöglichkeit noch als charmante Umschreibung feilbieten lässt. Nichtsdestotrotz durfte Forelle gemehlt in einer Olivenöl-Sonnenblumenkernöl-Mischung aufgetischt werden, was mal wieder ungemein fein war (irgendwann kriegen wir es auch mal hin, die mit leckeren Kräutern zu füllen). Dazu Wein. Und wenn die Zeit im Internetcafe reicht, werden die Berge an Genüsslichkeiten in den anderen Blogs auch noch begutachtet, während hier noch einige unkulinarische Blickpunkte warten, die sich aber ansonsten mit einiger Kräuterkost sehr gut ergänzen konnten.

forellen gemehlt und in olivenöl gebraten zu kartoffeln und salat dazu wein
Kartoffeln ergänzend zu Forelle und Wartezeit


11 Antworten auf “Die lange Urlaubsreisezeit weiß sich mit Verbindungseinschränkungen recht gut in Szene zu setzen — deshalb kurz die Forellen, gemehlt, im Blickpunkt samt Weinverkostung”


  1. Gravatar Icon 1 Bolli 14. Juli 2008 um 19:16 Uhr

    DSachte ich mir’s doch, dass man Berlin dessertiert hat und sich eher im Süden rumtummelt, oder?

  2. Gravatar Icon 2 kulinariakatastrophalia 14. Juli 2008 um 20:25 Uhr

    @Bolli
    Unter anderem ;-) Nun streikt der DSL-Anschluss :-( — was sich aber mit weiteren Reiseplänen (diesmal nicht gen Süden) in Verbindung bringen lässt.

  3. Gravatar Icon 3 sammelhamster 14. Juli 2008 um 20:53 Uhr

    Ergab sich denn im Süden die Gelegenheit, die Fenchel- und sonstigen Vorräte aufzufüllen :d ?

  4. Gravatar Icon 4 KochSinn 14. Juli 2008 um 22:42 Uhr

    Schön wieder was von euch zu hören.
    Schon mal die Forelle mit Liebstöckelblättern gefüllt? Gibt einen wahrlich feinen Geschmack.

  5. Gravatar Icon 5 rike 15. Juli 2008 um 21:24 Uhr

    Den Wechselstress kenne ich. Wünsche gute Nerven und Geduld!! Bei uns dauerte es dann 3 Monate, das dann dafür auch ohne Telefon. Hoffentlich geben kulinarische Genüsse etwas Trost!

  6. Gravatar Icon 6 lamiacucina 16. Juli 2008 um 6:29 Uhr

    Solange es was auf die Teller gibt…

  7. Gravatar Icon 7 zeank 16. Juli 2008 um 9:38 Uhr

    Liebstöckel? Das wird bei nächster Gelegenheit probiert! :)>-

  8. Gravatar Icon 8 Dandu 17. Juli 2008 um 6:25 Uhr

    Reisende sollte man nicht aufhalten … die bringen gerne selbstgejagtes und gefangenes mit. :d

  9. Gravatar Icon 9 kaltmamsell 20. Juli 2008 um 20:12 Uhr

    Ah jetzt, ja. Ich habe sie vermisst, schön, dass Sie wieder da sind.

  10. Gravatar Icon 10 Isabell 28. Juli 2008 um 9:35 Uhr

    @Dandu:

    „Selbstgejagtes oder Selbstgefangenes“, das läßt mich aufhorchen. Da brat‘ mir doch einer… In diesem Sinne würde ich gerne heute etwas wildes auf den Tisch bringen. Hat keiner eine Idee??

  11. Gravatar Icon 11 kulinariakatastrophalia 01. August 2008 um 21:21 Uhr

    @sammelhamster
    Unsere Fenchelvorräte eignen sich noch für 206 weitere Gerichte ;-)

    @Kochsinn
    Forelle mit Liebstöckl ward tatsächlich noch verkostet; würzig dürfte es werden.

    @rike
    Die Geduld hat ein Ende – nach sechstausend Anrufen und rechtzeitig zur Rückkehr wartet die neue DSL-Leitung <:-p

    @lamiacucina
    Es gab was auf die Teller, das war aber…. na ja morgen mehr ;-)

    @zeank
    Liebstöckel schmeckt aber nach Fleisch :D

    @Dandu
    Der Zoll hat alles beschlagnahmt

    @Kaltmamsell
    Es war nur eine Zwischenstation – aber jetzt geht es wieder los :-)

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