Archiv für Mai 2008

Die gemäßigte Hitzezone um ein paar Grade überschreitend war leicht zu verköstigende Tugend taktvoll in Anspruch zu nehmen — zumal sich die heruntergefallene Verpackung ungemein gut damit verbinden lassen wollte

ruehrei
Nix geht fixer — Rührei aus unachtsam deponierten Eiverpackungseinheiten

Zum perfekten Gelingen muss bei der Rührei-Verspeisung das angeschlagene Ei hurtig zusammen mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl geschlagen werden; bei Bedarf darf auch noch Milch hinzu. Währenddessen schnell Frühlingszwiebeln und Schinkenwürfel angebraten in leckerem Olivenöl und die geschlagene Eimasse hinzu, Rasch verrühren und schwubbs ist es auch schon weg. Leichte perfekte Sommerkost.

p.s.

es gibt tatsächlich Leute, die wissen nicht, wie Rührei (Rezept) handwerklich zu bewerkstelligen ist ;-)

Unbill widerfahrende Neugier oder was macht eigentlich unsere Kaki nach dem Urlaub (Phototermin)

was macht eigentlich die in letzten zuegen liegende kaki
in letzten zuegen liegend

Der Weg in ferne Länder bringt es mit sich, dass auf Gewohntes schweren Herzens verzichtet werden muss. Der fast schon heimelige Ort der Verwahrung wird normalerweise des Morgens regelmäßig aufgesucht und sich vergewissernd, dass alles die Richtigkeit auch habe, wird betrachtet und begutachtet. Nur die IgnorantInnen unter den LeserInnen wissen diese herzallerliebste Beschäftigung mit Naserümpfen zu quittieren. Aber diejenigen, die noch nie eine Kaki gehütet haben, können das einfach nicht nachvollziehen, diese Sorge um das Obst. Aber nun ist es gut, es lebt!

Hurra — Pfannkuchen-Shiitake-Shaohsing-Frühlingszwiebeln zur schnellabendlichen Verköstigung (erste Bio-Tomaten mit sanft aus der Flasche purzelnden Tropfen gaben auch ihr Stelldichein)

Die Shiitake-Pilze sahen so wahnsinnig gut aus, dass die gleich im Dutzend geordert wurden und dann stand nur noch die Frage an, was jetzt damit anzustellen sei. Reis, Nudeln und so waren rein geschmacklich jetzt nicht so wahnsinnig verlockend und da Zucker und Salz die Verköstigung der leckeren festen Pilze mit Pfannkuchen und Zuckerschoten präsentiert hatten, stand eigentlich fast nichts mehr im Wege — außer der Pfannkuchenbeauftragten (und den Schoten), die mal wieder nicht im Hause weilte, weil sie in der Weltgeschichte rumgurkt. Also erstmal rumsuchen und sich unauffällig bei anderen nach dem perfekten Pfannkuchenrezept erkundigen und dabei feststellen, dass Eier nicht da waren, aber da doch reinkommen sollten. Also rasch Besuch geordert, der doch mal praktischern Weise mal eben…

Und dann war es ganz einfach: Das kurzerhand genommene Olivenöl war eigentlich für die Pilze etwas erdrückend, aber da wurde leider zu spät dran gedacht. Dann kleingeschnippelt Frühlingszwiebeln dazu und die ebenso bedachten Pilze und ein winziger Schwubbs Shaohsing.
Währenddessen rasch Mehl mit etwas Milch und einer Prise Salz angerührt, verzweifelt auch währenddessen den Rührbesen gesucht und mit arger einhergehnder Zeitnot in letzter Minute gefunden, ein paar Eier rein und schwubs ab in die eingeölte Pfanne und Hurra! einen viel zu dicken Pfannkuchen herausbefördert. Pilze drauf und erste Biotomaten, die letzten Reste eines leckeren Balsamico drauf getröpfelt und dann rasch genossen. Gut und schnell. Gibts bald wieder, dann aber mit Zuckerschoten.

pfannkuchenpilze
Pfannkuchenpilze und schon etwas nach Tomate schmeckendes Beiwerk

Mit allem Möglichen zu versehende Drehnudeln vermögen sich besonders unter Hinzufügung von reizenden Bärlauchblättern, die schon arg groß geraten schienen, und passablen Tomaten ungeheuer gut zu gelingen, was in der zu fertigenden Masse aber auch dringend als angeraten zu betrachten sein dürfte

nudelpfanne mit baerlauch
Nudelpfanne mit vereinzelt hervortretenden Erbsen

Auch nicht schlecht war die Entdeckung dieses gar reizenden Fotos, welches sich so ungeheuer schick von den zusammengemengten Zutaten her bei unserer Verköstigung machte und außerdem waren da Reste von zu verehrenden Bärlauch dabei, der nun wohl bis zur nächsten Saison den französischen Weg einschlägt.

Unsere Nudeln waren übrigens selbstgemacht. Mittels eines Pusteröhrchens und kreisenden Bewegungen wurden sie aus einer gerade noch flüssigen Teigmasse geformt; andere stecken mit der Herstellung noch in den Kinderschuhen ;-)

Und mit dem neuen Thema „Some like it hot“ im Kochtopfblog wird endlich auch mal bei den Kochevents an andauerende Geschmacksfolgen gedacht.

Auch bei knapper Zeitkontingentierung entpuppen sich punktgenau sich darzustellen pflegende Mitbringsel überaus putzig und manchmal auch geschmacklich in höchstem Maße von gar hochinteressanter Findung von Marktlücken, die sich allerdings bald wieder Scheunentoren gleich öffnen; dazu darf dann aber auch lustig geraten werden (ganz leicht diesmal) und der erste und dritte Reisemitbringpart weilt hier der genaueren Inaugenscheinnahme (der zweite folgt nach Auffinden der verschwindend kleinen Speicherkarte) — außerdem famoses Bonusmaterial aus Reisepart 1

maisendprodukt
Ganz legal erwerbbare Blickpunkte

Die Zeiten bringen reiselustige Mitbringsel immer seltener als besonderes Schmankerl im Gepäck mit heim — überall nur dieselben Firmen, die mit den öden gleichen Geschmacksmustern aufwarten und die einheimische Produktion langsam aber sicher verdrängen und so die lustige Variante des Einkaufens ungemein erschweren.
Aber dennoch erweist sich gerade das im Reisepart 1 bereiste Land einer ungeheueren Dichte von im Dosenstappeln im Schaufenster reich an Erfahrung und mithin hochdekorierten Verkaufspersonal, das auch noch die letzten Bestände einer besseren Zeit sorgfältig zum Kaufe feilbietet und so die Rettung für schon totgeglaubte Produkte liefert.

bankrot
Besonders findig auch die neuere Generation wohlfeiler Warenbestattung

Es entpuppt sich sich als überaus den europäischen Teuerungsraten angemessen und die Dichte an Landplagen (Schulklassen auf Klassenfahrt) ist immens, starke Ellenbogen in die in der gleichen Höhe befindlichen Riesensonnenbrillen, die die Hormonumstellung leider nur teilweise verdeckten, vermochten noch nicht mal dafür zu sorgen den Strom zu durchqueren, welcher mit einherging.

Einzig einzelne Regenschauer fegten die Straßen leer und die in den letzten Jahren rasant um sich greifenden Werbeschilder konnten die schmackhaftetsten Tourianpreisungen scheinbar kulinarischer Art ungestört anpreisen. Die wahren Kochkünste erweisen sich dann anderswo als dem Gebotenen im angemessenen Verhältnis hinsichtlicher preislicher Vorstellungen.kubistische tasse
Aber auch Entzücken ob kleiner Tassen im Cafégewerbe war gegeben und so dürfen kleine Tässchen nun auch unsere Küche erfreuen mit hoffentlich Original-20er Jahre-Muster. Schickschick.

Bei Erraten der Heimstatt aus Part 1 und Part 3 winkt nach Präsentierung von Part 4 und 5 ein Keks aus Part 1. Das ist doch mal was!

Besonders erquickend die unten angepriesene Süßwarencremekreation; wenn wir gut drauf sind, dann füllen wir da auch noch was von ab. Einmal eine Messerspitze verspeist ist Weihnachten schon da und auch die alljährlich zu gestaltende Backwarenherstellung erübrigt sich flugs. Die ErfinderInnen müssen Unsummen für tapfere Erprobungsverköstigende ausgegeben haben, die unbekümmert sich damit die Bäuche vollgeschlagen haben. Einmal die Produktion startend war dann wohl auch kein Halten mehr; das Zeug musste in den Handel und hat wahrscheinlich die leckersten Sachen verdrängt. So gemein kann nur die Süßwarenindustrie sein.

speculoos
Mitbringsel neuster Ideenschöpfung

Überaus passend für uns Nicht-Backfähige, die es zeitlich leider nicht schaffen werden für den Geburtstagsblogevent CAKE im Kochtopfblog, der übermorgen schon mit dem Einsendeschluss für die Präsente, zum kalorierenreichen Abschluss gelangt, noch etwas zu zaubern. Deshalb jetzt schon mal Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht ergibt sich ja auch die Chance die aktuellen BeherbungsgeberInnen zu animieren ihre Backkunst walten zu lassen. Dafür würden wir sogar das Glas mit der Creme springen lassen ;-)

und nun der

SONDERBONUS

Da können sich auch die rührigsten Augen ob solch schöner Darstellungskunst ein kleines Tränchen nicht verknusen — Werbeutensilien aus Reisepart 1:

grafitti
Die rote Hintergrundgestaltung entzückt — da kommt der Blog nicht mit ;-)

hundefutter
Kulinarische Hingabe und artgerechte Hundehaltung

rucksackfetischist
Echt lästig — neugierige alte Tanten mit Diamantenkollier

neu und alt
Das Beste :D

Tag der Befreiung — 8.Mai

Manche Blogbeiträge verlieren niemals ihre Aktualität: 63 Jahre nach der Niederschlagung des Nationalsozialismus ist immer noch alles beim Alten: Neonazis können wie nicht nur in Hamburg am 1.Mai geschehen immer noch ungeschoren mit staatlicher Hilfe ihren braunen Umtrieben nachgehen. Antifaschismus wird hingegen als Gefahr für den Staat angesehen.

Unser Blogbetreiber Blogsport erhält vor einigen Tagen Aufforderungen der Polizei Rastatt/Baden-Baden aus präventiven (!) Gefahrgründen die Daten der BetreiberInnen von Blogs herauszugeben, die sie im internet entdeckt haben — das beabsichtigte „Verbrechen“: Die Organisation antifaschistischer Fussballturniere. Demnächst dann also wieder die Schutzhaftanordnung für Antifaschistinnen?

wer nicht feiert hat verloren

Die Bundesregierung stärkt derweil Nazikriegsverbrechern den Rücken und lässt hochoffiziell Bundeswehrsoldaten in Mittenwald aufmaschieren. Auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke im Bundestag verharmlost sie die deutschen Kriegsverbrechen wie in Griechenland und Italien („Von einer verbrecherischen Geschichte der Gebirgstruppen zu sprechen, ist historisch falsch und (…) höchst unangemessen“).
Die Massaker der Wehrmacht in den Augen der Bundesregierung offensichtlich angemessen:
Generalmajor Ringel, Kommandeur der 5. Gebirgsjägerdivision, befahl nach der Besetzung Kretas und dem unerwartet starken Widerstand gegen die Faschisten: „für jeden deutschen Verwundeten oder Gefallenen sind 10 Kreter zu erschießen, Gehöfte und Dörfer, in denen deutsche Truppen beschossen werden, sind niederzubrennen, in allen Orten sind Geiseln sicherzustellen“.
Da die Verbrechen überaus angemessen waren gehörte auch das Lied der Fallschirmjäger, die Kreta 1941 überfielen, jahrzentelang zum offiziellem Liedgut der Bundeswehr.
Gebirgsjäger sind inzwischen wie in Italien angeklagt. Das wird in der BRD freilich nicht gerne gesehen, sind doch auch heute noch dutzende Kasernen der Bundeswehr nach Kriegsverbrechern aus der Wehrmacht benannt.

Die demokratische Errungenschaft des Trennungsgebotes, dass Polizei und Geheimdienste nach den Verbrechen der Gestapo niemals wieder gleiche Befugnisse haben, wird immer weiter demontiert; ungeniert werden Planungen eines Nationalen Sicherheitsrats offenbart und bei der „Aufstands“-bekämpfung wird auf den Einsatz der Armee im Innern gesetzt; passend dazu darf im Ausland fleissig zur Sicherung der Rohstoffversorgung wieder Krieg geführt werden und den Flüchtlingen die vor dem Terror des Naziregimes flohen wird dadurch gedacht, dass die EU-Außengrenzen abgeschottet werden.

Am 19. April 1945 kamen im befreiten Konzentrationslager Buchenwald 21.000 Überlebende zu einer Trauerkundgebung zusammen und legten den Schwur von Buchenwald ab, der in französischer, russischer, polnischer, englischer und deutscher Sprache vorgetragen wurde.
Er endet mit den Worten:

Wir führten in vielen Sprachen den gleichen, harten, erbarmungslosen, opferreichen Kampf und dieser Kampf ist noch nicht zu Ende.
Noch wehen Hitlerfahnen!
Noch leben die Mörder unserer Kameraden!
Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum!

Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Apellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens:
Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!

Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung.
Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

Den Aufwand nicht scheuend war über umwegliche Umstände der Hinwendung zur zeitlich angepassten Verwendung des famosen Winter-Postelein fast nichts mehr im Wege, sodass nun die überaus schmackhafte Kredenzung etwas zu hart geratener Kaninchenleber mit Birnen das Speisemenü überaus delikat in Erscheinung treten ließ (incl. nachzuholender Betrachtungen)

Da die Bärlauchzeit so verführerisch lockend die bezaubernsten Gerichte zu beeinflussen weiß, war es passenderweise an der Zeit die Kaninchenleber in Schokoladenweinsauce mit Bärlauch zu kredenzen. War auch alles fast passend. Berge von Bärlauch, Unmengen georderter Kaninchenleber, Wein und Schokolade — nur die Birnenauswahl war nicht optimal, kaninchenleber mit birne und baerlauch kleingeschnippeltmacht aber nichts, muss auch so gehen.
Also wie gewohnt sich des leckeren Erschmeckens allerfeinster Nuancen zarter Kanninchenleber bewusst vorsichtig an die Herstellung gewagt und … leider feststellen müssen, dass die kleinen pelzigen Dinger höchstwahrscheinlich kein zartes Löwenzahnblättchen verkonsumierten, sondern wohl nur hartes Stroh; so jedenfalls war die Härtegradwahrnehmung nach der ersten Probiererei.

Also erst mal weggstellt und dann kurz vor Abfahrt aus der Küche und der Erkundung anderweitiger kulinarischer Ressourcen noch mit den Resten der Salatvielfalt rasch eine Komposition mit dekorativen Tellerkraut gezaubert, die nun überaus passend sich erwies, weil dafür die Leber optimal harmonisch in Erscheinung zu treten wusste. Das war so wunderbar frisch frühlingshaft, dass das Schwelgen jetzt noch nachgeholt werden kann. Ein perfekter Frühlingssalat mithin.

Salatkreation mit kaninchenleber mit birne und baerlauch
Exquisit!

Portulak oder Postelein, leckerleicht und leichtsauer, war frisch dabei. Andere fertigen damit Suppen, ebenfalls Salat, Fetatalerunterlagen (allerdings schon letztes Jahr) und Dekoartikel.

Bärlauch fügte sich dann kleingeschnitten ebenfalls überaus passend ein wie auch Birnen und roter Chicorée. Zarte ausdrucksstarke Aromen, die sich wunderbar mit den kleingeschnippelten Zweitverwertungsresten des vorherigen Mahles vereinten. Dekorativ dazu verschlossene Bärlauchblüten.
Wozu Fehlkäufe doch gut sein können :-)

Von gar nussiger Eleganz getragen weiß sich sich die förmlich die Interessen auch besuchlichen Beistandes respektierlich begutachtende Blicke aufsaugende Begierlichkeit im allerbesten Lichte zu präsentieren, was jetzt aber auch angesichts köstlichen Olivenöles und weißem Balsamico auch nicht minder schwer gelingen konnte und so für eine willkommene Abwechselung des geschmacklichen Frühlingsplanes zu sorgen wusste — außerdem neu im Rennen: wiederentdecktes längliches Gemüse und Restobstverwertung im Joghurtgewand (und sich langsam wieder heranarbeitendes Gelingen)

Brennnesselsalat
Delikates Unterfangen — Brennnesseln als gar köstliche Salatkreation gereicht

Kaum war die Zeit der Ausflüge in anderweitige Gefilde dem Abgesange zugetan — schon wurde ein Glücksfall sichtbar, der sich in zweifacher Art zu präsentieren wusste. Da war doch tatsächlich gelungenermaßen die Suche nach langen Raddichiozuchterfolgen vom Erfolge aber auch so was von gebauchpinselt, dass gleich zwei Sorten aufgetrieben werden konnten: Länglich gestreckt und dann noch eher sowas wie roter Chicorée (nicht im Bild), der sich als überaus delikat schon im Rohzustand erwies und nur der Empfehlung feilgeboten werden kann. Und dann zwei bildschöne Prachtexemplare, die noch ausharren, ein pfundschweres Angebot zum Mitreden.

langer roter radicchio
Zurschaustellung: langer roter Radicchio

Andere Mitbringsel dann die Tage — sowieso erstaunlich, was sich so anzufinden beliebt an sorgenfreien Genussmitteln aus aller Welt, die dann doch kleiner sich entpuppt, als vermutungshalber unterstellt.

Zur Einstimmung gab es wunderbare sehr saugfähige Brennnesseln, die dunkel strukturiert mit köstlichen Bioolivenölspritzern und weißem Balsamico ihr delikates leicht nussig schmeckendes Dasein recht schnell beendeten. Sehr lecker! Schon lange nicht mehr gehabt.

Dazu dann an Frische kaum zu überbietende geräucherte Makrele, die den Beginn des Frühstückes aber auch nicht mehr im vollem Glanze erlebte und dazu dann Restverstückelung von Birnen, Äpfeln, Orangen und inspirationswilligem Agavendicksaft. Dazu ein Batzen Sonne und Kaffee und Herumschlunzen

birnen-apfel-orangen-salat-in-joghurt-mit-einem-hauch-agavendicksaft
birnen-apfel-orangen-salat-in-joghurt-mit-einem-hauch-agavendicksaft-angerührt