Schafskäse überträufelt mit rot gewordenem Bratsaft aus den eilig kredenzten kleinen Chorizo samt mit Blattpetersilie rasch angefertigter Kichererbsenkeimlinge (dazu unabkömmlich Bio-Vollkornbrot)

Hunger, dann auch noch in diversen sich diesem Thema widmenden Blogs herumgeschnüffelt und sich spontan für gebratene kleine Würstchen mit grober Struktur entschieden, weil bei Bolli grobe Wurst mit leckerem Weißweine innendrin kredenzt wurde. Gut, dass neulich erst ein paar scharfe aneinandergereihte Chorizos erworben worden waren. Und weil soviel Fleisch einen Ausgleich benötigt, gab es Tomaten und Schafskäse dazu und einen Teil der — wir sind gerade wieder im Sprossenfieber — Kichererbsenkeimlinge, rasch mitgebraten samt Blattpetersilieblätter, kleingehackt, dazu. Und mit Vollkornbiobrot, gekauftem, war die schnelle Lösung da. Dazu musste es natürlich Weißwein geben, lose ;-)

chorizo kichererbsenkeimlinge tomaten schafskaese und biovollkornbrot
Chorizo, scharf-pikant-angenehm in guter Gesellschaft


12 Antworten auf “Schafskäse überträufelt mit rot gewordenem Bratsaft aus den eilig kredenzten kleinen Chorizo samt mit Blattpetersilie rasch angefertigter Kichererbsenkeimlinge (dazu unabkömmlich Bio-Vollkornbrot)”


  1. Gravatar Icon 1 Kochbanause 03. Februar 2008 um 0:21 Uhr

    Schaut das lecker aus . Da bekomme ich zu später Stunde doch glatt nochmal Hunger :)

  2. Gravatar Icon 2 Dandu 03. Februar 2008 um 7:36 Uhr

    Sehr fein verdaulich. Bei Corizo muss ich automatisch an Paella denken…natürlich auch mit losem Wein! :)>-

  3. Gravatar Icon 3 kulinariakatastrophalia 03. Februar 2008 um 11:55 Uhr

    @Kochbanause Auch zu später Stunde die geeignete Grundlage für weitere Aktivitäten

    @Dandu Wobei Chorizo in der Paella nicht so häufig zu finden ist ;-)

  4. Gravatar Icon 4 Barbara 03. Februar 2008 um 12:01 Uhr

    Hunger und loser Wein führen zu den schmackhaftesten Ergebnissen, wie man hier unschwer erkennen kann. Da hätte ich echt gerne mitgegessen – und getrunken natürlich. :d

  5. Gravatar Icon 5 Bolli 03. Februar 2008 um 15:17 Uhr

    Lecker!!!!!!! Ich liebe Chorizowürste, und, obligatorisch dazu natürlich nen Wein, das muss sein!!! Da schreit der Gaumen nach!

    Das Vollkornbiobrot, ist das für das Gewissen?!
    Dann war Eure Chorizo also zum Braten, oder? Mit Weiswein abgelöscht?….

    Sieht jedenfalls sehr sehr lecker aus!

  6. Gravatar Icon 6 Monokel 03. Februar 2008 um 20:32 Uhr

    Hab‘ grad deinen Blog entdeckt! Hier kommt mir alles andere als „katastrophalia“ in den Sinn. Da bin ich wohl in einer echten Feinschmecker Ecke gelandet. Als Negativkoch bin ich mit meinen Kochkünsten schnell am Anschlag. Dann werd‘ öfters vorbei kommen… :)>-

  7. Gravatar Icon 7 Dandu 04. Februar 2008 um 0:18 Uhr

    Hmmm, das stimmt mich nachdenklich, den Chorizo, dachte ich, ist Standard für Paella. Aber egal, hauptsache es schmeckt. :)>-

  8. Gravatar Icon 8 lamiacucina 04. Februar 2008 um 7:11 Uhr

    Weinlosigkeit ist auch nichts für mich. Die muss schnell im Keimling erstickt werden. Das Essen sieht gut aus. Auf das Brot verzichte ich.

  9. Gravatar Icon 9 epsilon 04. Februar 2008 um 10:43 Uhr

    Das sieht lecker aus,… Da koennte man doch glatt in die naechste Einkaufsstaette laufen und kleine scharfe Wuerstchen kaufen…

  10. Gravatar Icon 10 kulinariakatastrophalia 04. Februar 2008 um 11:08 Uhr

    @Barbara
    Deshalb stellen wir das hierrein :D

    @bolli
    Und es waren exzellente Chorizo! Wein mit rein gibt es die Woche dann. Und das Brot schmeckt ausgezeichnet, von einer kleinen Biobäckerei, die mit Dinkel beste Ergebnisse zu zeitigen weiß

    @monokel
    Die Katatsrophen verstecken sich bisweilen ;-)

    @dandu
    Vielleicht gibt es ja auch Varianten mit Chorizo; die klassischen Varianten sind sowieso viel spartanischer.

    @lamiacucina
    Ohne Brot ist solch ein Essen nur die Hälfte wert.

    @epsilon
    Nicht alles auf einmal essen, sättigt ungemein!

  11. Gravatar Icon 11 lavaterra 06. Februar 2008 um 17:52 Uhr

    Rundherum äußerst lecker präsentiert!

  12. Gravatar Icon 12 kulinariakatastrophalia 07. Februar 2008 um 2:38 Uhr

    Die Chorizo lässt eben keine Gelegenheit aus zu glänzen!

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.