Biobomben-Herstellungsanleitung-Aufbewahrung-Entsorgungsüberlegungen und Technikstrukuren älterer Art

Tomatenaufbewahrungsglasmitblubberperlenohgraus
O-Schreck-O-Graus-O-Weh — gefährliche Gasperlen

Die Überraschung war wohlweislich gelungen und wusste erfrischenderweise hausgemachte Biotechnologie zu präsentieren. Das per ältlich anmutendem Metallbügel schon nahezu perfekt gesicherte Gasgemisch im Glasbehälter, welches sich mit lautem Knall, Paff und Pfifff unschicklich anschickte in die sich dummerweise direkt darüber befindliche Person einzudringen und aus dieser üble Flüche hervorzurufen.
Unsere tollen eingelegten Tomaten forderten ihren Nichtbeachtungstribut ein und nur, weil die diesmalige Mischung nicht so gut gelungen war (was natürlich nur an der doofen Sorte lag) und weil sie ein klein wenig in der Sonne standen. Furchtbar nachträglich die Mischung. Ganz, ganz schnell entsorgt. Ganzganzschnellentlüftetundgeflüchtet.

Tomatenaufbewahrungsglas
Lautes Zischen vermag Erinnerungen zu wecken


6 Antworten auf “Biobomben-Herstellungsanleitung-Aufbewahrung-Entsorgungsüberlegungen und Technikstrukuren älterer Art”


  1. Gravatar Icon 1 sammelhamster 06. November 2007 um 8:03 Uhr

    oha, gefährliche experimente finden in dieser küche statt ;)

    hoffentlich ergeben sich daraus neue kochideen :d

  2. Gravatar Icon 2 Bolli 06. November 2007 um 11:20 Uhr

    Hat jetzt auch die Molekularküche bei Euch Einzug gehalten?……

    Aber nur das Zischen erweckt gute Erinnerungen, der Rest ja dann nicht mehr…..
    Schade!

  3. Gravatar Icon 3 kulinariakatastrophalia 06. November 2007 um 14:27 Uhr

    Nach dem Eisungsvorgang wird nach vorheriger Zugabe von reingespritztzer Schokoladen, die aber nach Wassermelone schmeckt, ein perlig süßsaurer Ton vernehmbar sein, der zu Entzückensbekundungen Anlass bieten wird ;-) Und im Hintergrund ein Chor, der leise zischelt…

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