
linksschraegbetrachtungsweise-gewinn-hurra-raetselsloesung
Die schon im Titel allzu deutlich in Erscheinung tretende Erwartung eines rätseligen Vergnügens ist eigentlich ganz einfacher Natur und erschöpft sich in der Fragestellung was dieses Teil, was dereinst in Zürich (soviel sei verraten) erworben werden konnte, denn so ist. Ein kleiner Tipp: Hochaktuelle Thematiken gehen mit der Lösung einher — und wenn die leichterweise gefunden ist….
…Hurra! Gibt es einen kleinen Gewinn für die schnellste und selbstredend dann auch richtige Antwort. Also hurtighurtig — damit alsbaldig die eifrigen Postangestellten Überraschungen überstellen können. Hurra!

obenaufsichtlichebetrachtungsweise
p.s. diejenigen, die sich der Kenntnis über die Praktikabilität aus näherer Betrachtungsweise in der kulinaria-katastrophalia-küche rühmen können, sind natürlich ebenso wie Rechtsweg und so Krams ausgeschlossen
Ich seh zwar keine Zürich-Verbindung, und hier im Süden jedenfalls isses eigentlich auch fast zu kalt dafür, aber…. ist das so ein Eiscontainerdings? Wie er in Eisdielen benutzt wird, um das Eis anzurühren?
Interessante Idee — vielleicht sollten wir das mal ausprobieren
Weiterraten!
als Schweizer muss ich leider in Ausstand treten, ich bin mit diesen Rätseln manches Jahr in näheren Kontakt getreten. Schön schwer, wenn voll.
ein missglücktes fondue-kächeli aus beständen der schweizer armee oder gar ein schnaps-kanister (in übergröße, um dem völlegefühl nach oben genanntem fondue beizukommen)?
Also anscheinend was, was Schweizer kennen, wovon Nichtschweizer aber keine Ahnung haben. Hmmmm. Hat es was mit Käse zu tun? Rührt man da drin Bircher Müesli an? Man kann das Ding ja gut verschließen, gärt da drin was?
lamiacucina weiß es natürlich, enthält sich sich aber einer Auflösung, sehr fein, dann können auch noch andere raten. Die Zugriffszahlen auf den Blog sind dann ja auch etwas angestiegen. reibeisen hat interessante Vorstellungen vom kulinarischen Anspruch der Schweizer Armee
und rosa hat richtigerweise erkannt, dass es sehr gut verschließbar zu sein scheint, wenngleich Gärprozesse die Ausnahme bleiben sollten. Das ist doch eine gute Ausgangslage…
Vielleicht ist ja auch die schweizerische Urform eines Dampfkochtopfes?
Hmm, vielleicht ist es sowas wie eine Eismaschine, die der Schweizer oben in seinen Bergen nur in den Schnee (Gletscher = hochaktuelle Thematik) stellen und am Griffel kräftig drehen muss?
Oder ist es ein simples Soldatenfraßwarmhaltegedöns?
Vielleicht dreht man auch darin auf der Alm die Sahne zur Butter?
Es sieht aber so aus, als stelle man die ganze Apparatur ins Wasserbad oder ins Feuer oder ähnliches.
Ich weiß es nicht und grüble weiter…
Ist das denn noch in Benutzung?
ich wuerde ja sagen, das ist ein sehr spezieller henkelmann, ansonsten kann man vermutlich auch noch medizinische bestecke drin sterilisieren.
ach so: vermutlich hat das auch was mit dem militaer zu tun, also ein feld-henkelmann.
das mit den hochaktuellen thematiken laesst mich nicht ruhen.
oreiserhoehungen bei milchprodukten ist sone thematik. wuerde auch den hermetischen verschluss erklaeren: ein transportbehaelter fuer milch(produkte).
So – Auflösung erfolgt in den nächsten Minuten
und? 36 sind schon um….
verdammt, da hab ich zu spät reingeschaut… und noch verdammter – ich war fieser weise ausgeschlossen… die welt is so schlecht