Als leichte Sommerkost war neben ausgewählten Öko-Weine auch der Spargel und die Kartoffel auserkoren (Wein-Tipp)

Spargel und Kartoffel
Spargelige Begutachtung von Erderzeugnissen

Es war heiß und die Linderung mittels Ablenkung konnte nur vonstatten gehen mit unbändiger Beschäftigung kulinarischer Art. Das neulich in die nähere Ausgestaltung gefasste QuarkbeschäftingungmitKräuternSuplement erwies sich jetzt in Kombination mit Spargel als das nicht das Schlechteste. Pellkartoffeln taten ihr ihriges und kleine lustige Schinkenwürfelchen ebenso. Dazu dann ein feiner Wein, der hinsichtlich des auch nicht unwichtigen Preis-Leistungs-Niveaus durchaus geeignet erscheint des öfteren bezogen zu werden von den sponsernden Schenkfreudigen.

Der Wein war auch in zweifacher Ausfertigung zu bewundern gewesen, einmal als Chardonnay und dann als Grauer Burgunder. Wein Grauer Burgunder 2006 Und da weinselige Bewunderung nie haltzumachen pflegt war beides hoch erwünscht in der selbstverständlich nur erkundenden Verkostung. Herstammend waren die vom Weingut Axel Schmitt. Ersterer trat mit frisch-spritziger Erinnerung beim ersten Schluck in Erscheinung, eigentümlicherweise war gar kein erdiger Ton zu erkunden, der doch sonst bei dieser Traube für das besondere Etwas zu sorgen pflegt und bevorzugt wird — was aber auch nicht schlecht war und dem feinen harmonischen Geschmack durchaus zuträglich war. Weine Ein angenehmer Duft und fruchtige Aromen spielen natürlich herum und sorgen für langanhaltene Kenntnisnahme im Munde.

Nur etwas süßlicher war dann der Graue Burgunder, der ebenso durch erstes Erschnuppern Gutes erwarten ließ, als das erste Glas zu verkonsumieren war. Auch hier fruchtiges, leicht kräftiger aromatisches Erschmecken und anhaltende angenehme Freude an dem Traubenendprodukt. Da preislich doch günstiger als der leichter auftretende Chardonnay aber ähnlich lecker schmeckend dann doch die Präferenz hinsichtlich Wein aus ökologischen Anbau so für zukünftige eigenständige Erwerbungen ;-)

Zudem haben Bioweine auch auch den Vorteil, dass sie den durchaus des Öfteren auftretenden Kopfschmerz nicht zu befördern pflegen — zumindest bei guter Qualität. Die meisten Weine aus kbA sind ja leider nicht so gut. Meistens sind es ja Weingüter, die nur deshalb umstellen, weil das Geschäft eh nicht so gut läuft. Und allein vom Ökoanbau wird der Wein auch nicht besser.


2 Antworten auf “Als leichte Sommerkost war neben ausgewählten Öko-Weine auch der Spargel und die Kartoffel auserkoren (Wein-Tipp)”


  1. Gravatar Icon 1 Bolli 27. Mai 2007 um 15:45 Uhr

    Hab heute auf dem marché Raspail (bio) Kräuter gekauft, die Aussicht auf Pellkkartoffeln mit Quark lockte doch zu sehr! Jetzt noch mehr.
    Schaut mal bei mir rein, habe ein Meme ( heisst so, sagt jedenfalls Robert von Lamicacucina) für Euch. Und landunter in Berlin???

  2. Gravatar Icon 2 kulinariakatastrophalia 27. Mai 2007 um 17:25 Uhr

    Schon gesehen und die etwas andere Art der Beantwortung wird dann kombiniert mit den noch ausstehenden Fragen von Schnuppensuppe, die ja schon längst da sein sollten. Bisher scheiterte das an kleinen Problemen computertechnischer Art. Das Unwetter war durchaus interessant und die Sichtweite betrug für ganze 20 Minuten vorgestern drei Meter samt Regenwirblen und gestern konnten kurz Hagelkörner begutachtet werden. Heute nur sporadisch Regen für Treibhauswärme (und leider noch keine Basilikum gepflanzt).

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