
Die eine war paprikamild bis schmackhaft angekündigt — die andere feuerscharf
Da bisweilen der Appetit auf ganz plötzlich im Kopf herumspukenden Kulinaria in Tatkraft zu betrachten war, ist diesmal die Auswahl zwischen einer scharf gewürzten Muscheldosendeklarierung und einer milderen Variante zu begutachten gewesen, die als Ersatz herhalten mussten. Die eine erwies sich als den wesentlichen Inhalt nicht ganz unterstützend und die andere verscheuchte mit zu scharfen Peperonigeschmack die Grundsubstanz, was blieb war leider nur der scharf-fade Nachgeschmack, der zwar geniessbar — aber dennoch nicht bleibender Natur war. Danach dann war es nötig die Dosenware liegen und den schattigen Weingenussplatz aufsuchend die Variante des Weißweines zu konsumieren, der leicht süßlich daherkam und die Spitzenmomente wohl schon lange hinter sich gelassen hatte. Irgendwie war das keine Leckerei, aber mit der nötigten Vorstellungskraft war es möglich demnächst sich selbst Muscheln suchend auf die zubereitende Art und Weise in den richtigen Zustande, den anzustreben sich als durchaus vorteilhaft hinsichtlich kulinarischer Freude erweisen soll, zu begeben. Vorzüglich wäre eigentlich eine abgestimmte hochwertige Spezialität gewesen, die sich gegenseitig unterstützend dann doch das beste Ergebnis hätte liefern können. Beim nächsten Mal…
Tja, schon komisch, stimmt. Ich beschränke mich auch diesmal auf ein generelles „Pfui“, weil so viel Zeit, diesen ganzen hanbüchenen Unsinn nach einzelnen Sprachuntaten zu analysieren, habe ich nicht, da lese ich doch lieber bei Kollegen etwas mit Substanz.
Übrigens nutze ich das hier nur als Spasseite, mit Kulinarik hat das nichts zu tun. Der Name ist halt Programm.
Gruss der Schoss-Troll.