Archiv für November 2006

Wunderbare Dill-Kartöffelchen auf leichte gedünstete Art (Rezept)

Die Bio-Kartoffeln betrachtend stellte sich angesichts des ebenfalls in der Küche stehenden Dill nicht lange die Frage, was der Beitrag für den heute zuende gehenden Blog-Event Kartoffel sein würde. Ganz klar — Dillkartoffeln (vegan) waren mal wieder an der Reihe. Diese ebenso einfach wie schnell herzustellende Köstlichkeit wird durch die langsame Zubereitungsweise erst zu den geschmacklichen Höhen gebracht, die alle zufrieden nicken und zu dem Ausspruch veranlassen, dass sie so die leckere Kartoffel noch nie genossen haben.
Fürwahr — recht haben sie! Die Komponente des Dill zieht schonend in die Kartoffeln ein und bewirkt so die wunderbare Leichtigkeit mit der die Geschmacksknospen geschickt zu spielen wissen. Noch nie gemacht? Dann hurtig, hurtig in die Küche und den Kochlöffel schwingen ;-) So was gibts sonst nur in Drei-Sterne-Küchen als Spezialität.

Wie wirds denn nun gemacht:

An Zutaten werden benötigt:

Kartoffeln (kleine bis mittelgroße)
1 Bund Dill (ein großer!)
Bio-Olivenöl (gutes!)
2 Zwiebeln
Wasser, Salz

So schaffts jedeR:

Zwiebelstifte in gutem Bio-Olivenöl (ordentlicher Schuß) mit den kleingehackten Dillstielen in einem Topf andünsten; dann gleich die geschälten Kartöffelchen hinzu und kurz mitdünsten. Soviel heißes Wasser hinzu, dass die Kartoffeln so bis zu ein Drittel im Wasser stehen. Salz und Dill (am besten nicht kleinschneiden) hinzu. Deckel drauf, gelegentlich umrühren oder den Topf gut durchschütteln und dünsten lassen (ca. 20-30 Minuten) bis die Kartoffel vom leckeren Dillgeschmack gut versorgt ist. Eventuell noch etwas Wasser nachgießen. Durch die langsame Dampfmethode bleibt der Dillgeschmack erhalten ohne die Kartoffel zu dominieren. Sehr gut passend als Beilage oder Hauptgericht. Wir haben kräftiges Brot dazu gereicht!

wunderbare Dillkartoffeln
Dillkartoffeln — wieder mal ganz famos lecker!

Fisch in Weinsud mit lecker Cous Cous und eine vegetarische Variante, die auch allen zuzusagen pflegte

Schafskäse mit Paprika, Zwiebel, Basilikum
So ist das, wenn die Abende früher beginnen — geht alles andere später los. So wartet noch unser Kartoffelbeitrag zum Event, der dummerweise heute abläuft noch auf uns. Mal schaun, was wir da noch herbeizaubern können. Kartoffeln sind geordert und erfüllen hoffentlich die Erwartungen (sonst sind die ganz klar schuld).
Es gab letztens (vor ein paar Tagen) übrigens mal wieder Fisch, genauer: Seewolf (oder — da erinnernde Funktionen aus irgendeinem nicht näher zu fassenden Grunde abhandengekommen sind — irgendwas anderes in Filetformat, der zwar nicht für alle die erste Wahl war — weshalb schnell noch mithilfe von Schafskäse eine zweite Ersatzvariante mit frischen Basilikumblättern, die dann nachher alle haben wollten, geköchelt wurde. Der sich als sehr fest erweisende Fisch war noch nicht ganz aufgetaut und wässerte ein wenig in der Pfanne, was aber mit hinzugefügtem Weißwein etwas kompensiert zu werden gelang. Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer, Paprika, Tomaten und ein paar Zwiebeln (rot und weiß) taten ihr übriges Scherflein, so dass nach wenigen Minuten auch allen was vorgesetzt werden konnte. Irgendein ein Gewürz wäre zwar nicht das Schlechteste gewesen, aber da fiel uns grad keins ein. Dazu ga es aufgrund äußerst schneller Zubereitungsart mal wieder Couscous, um auch alle schön satt zu bekommen (irgendwann müssen wir uns mal an richtigen Cous Cous wagen).
Schafskäse mit Paprike, Zwiebel, Basilikum

Der Tag der Zwiebel beliebt zu rufen – deshalb dreierlei Zwiebelsorten auf Yufka-Pilz-Paprika-Schmand mit frischen Oregano-Blättern (Rezept)

dreierlei zwiebel auf yufka
Es ist Zwiebelday. Also kommen Zwiebeln auf den Speiseplan ;-) Erst war die Idee da doch kandierte Zwiebeln in diversen Sudformationen auszuprobieren — darbender WG-Inhalt bestand aber darauf, erstens noch am heutigen Tage was essen zu wollen und zweitens, dass ganze Zwiebeln vielleicht doch nur alle sechs Monate zu machen seien; da letztens schon Stifado auf dem Tisch stand wurde kurzerhand beschlossen auf schnell zuzubereitenden Yufkateig zurückzugreifen, der allerdings noch wohlbehalten in hoffentlich diversen näheren Einkaufsmöglichkeiten zu verweilen beliebte.
Das hatten wir schon mal – und es schmeckte sehr lecker. Draußen war es aber schon kalt – mithin Umstand genug noch Besuch zu ordern, der ja ganz, ganz zufällig noch mal eben kurz…. Erfreutermaßen die Zusage erhalten zu haben, durfte dann nach etwas längerer Wartezeit die Feststellung getroffen werden, dass die Brisanz des Leidens, ob voranschreitender Hungergrumelgeräusche, nicht mit kaum voranschreitenden Bemühungen des sich Aufraffens im Einklang standen. Also selbst los und pünktlich mit dem Yufkateig und einer roten Paprika Daheim klingelte es auch schon.

zwiebelday

wie wirds gemacht? – so klappts garantiert:

Yufkateig (so eine Art Phyllo-Teig) mit Bio-Olivenöl bestreichen und ca. 10 Minuten in dünnen Lagen übereinander in den Ofen packen; wenns kross ist dürfen die restlichen angebratenen Zutaten dazu, als da wären Schinkenwürfelchen, Paprika und dreierlei Sorten Zwiebeln (nämlich rote, weiße und Schalotten — alle geachtelt), die schnell mit Schmand vermischt wurden. Die in Scheiben geschnittenen Pilze hatten wir direkt auf den Teig gepackt — weshalb sie leider etwas untergingen. Beim letzten Mal hatten wir übrigens Crème fraîche genommen und noch mit Muskat gewürzt — heute mit frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano und Salz. Diesmal wollten wir eigentlich die pilzige Note zum Vorschein kommen lassen; vielleicht, wenn die Pilze oben draufgelegt werden?
Na ja, ab in den Ofen und nach ca. 5 Minuten rausholen, mit frischen (!) Oregano-Blättern bestreuen, staunen und ganz schnell (ohne aufwendiges Fotografieren) heiß verzehren. Lecker!

Tandoori-Huhn in der einfachen Variante, die mittels Chili scharfe Höhepunkte und mit Sahne erfreuliche Schlusspunkte zu setzen wusste

Bevor wir heute zu später Stunde diverse Zwiebelspezialitäten zu kredenzen denken, ist hier noch ein auf die Schnelle erfolgtes Menü zu präsentieren, welches zwar nicht ganz mit den einfach nicht aufzubringenden Zutaten (aber fast) geköchelt wurde, so dass die Zubereitung ein schnelles und leckeres Essen hervorbrachte.
Das Huhn wurde einfach kleingeschnitten in Joghurt gegeben, der zuvor mit einer fertigigen Tandoori-Paste verfeinert worden war. Mangels ausgereifter Zeitdehnungsübungen lag der Inhalt dann auch nur 1 1/2 Stunden in der Marinade (länger wäre wohl besser!). Währenddessen wurde Weißkohl, Zwiebeln und Paprika mit Ingwer angebraten und nach Hinzugabe der Huhnes noch mit scharfem Curry abgeschmeckt. War aber immer noch nicht scharf genug, so dass wir uns genötigt sahen noch ein paar rote Chilis hinzuzugeben-- das sich ergebende Resultat wurde dann einfach noch schnellstens mit einem ordentlichen Schuss Sahne in genießbaren Zustand gebracht und mundet mit Basmati-Reis vorzüglich.

tandoori huhn in sahne
Huhn in Tandooriersatzpastenkochvariante

Gemach, gemach!

Fleischhaltige Vergnügungen andernorts hinter sich lassend, bedeutsam den neuen Tage mit wenig fleischlichem Inhalte, aber anderersartig reichhaltig präsentierten Frühstücke gemächlich angehen war angesagt, um den neuen Tage zur fortgeschrittenen Mittagszeit zu begehen. Grund für ein kleines Foto, das sich mal wieder der nicht allzu späten Zubereitungskombination widmet zu präsentieren, welches zugleich dem Wiedereinstieg ins Bloggeschäft gewidmet ist, in welchem neuerdings auch nicht-kulinarische-Blogs herumwildern wie an playground zu sehen ist, der nur leere Teller zu präsentieren wünscht. Herzlichen Glückwunsch übrigens an Spülkönig & Kitchenqueen, die den Blogevent Kastanie gewonnen haben (der nebenbei bemerkt eine ganze volle Stimme, die übrigens nicht unsere eigene war, auf uns entfallen liess) mit ihren Maronenstrudel mit Zwetschgenkompott

wiedadamampf
Was noch an letzten Resten auf dem Markt und in der Kühlgelegenheit zu finden war wurde aufgedeckt. Das runde Bio-Peperoni-Chiabatta war wie immer sehr formidabel schmeckend.

Am nächsten Montag ist in Bern Zwiebeltag — weshalb im Kochtopf der Tag zum Zwiebelbloggengelegenheitsday ausgerufen wurde. Mitmachen dürfen alle, die kochenderweise mit der Knolle zu hantieren wissen. Mal schaun, ob wir auf die Schnelle was Leckeres hinkriegen.

Gerollte erfrischende Chili-geröstete Maronen-Rau răm-Rau kinh gioi-Reispapiertaschen mit länglich daherkommenden Gurken-Karotten-Apfel-Schnitzern in süß-sauer eingelegter Sauce zu viererlei Dipsaucen – von denen die mit Austern-Mangosauce die leckerste war (Rezept)

Nachdem unser erster Versuch, die Marone mal mit etwas anderem als den üblich verdächtigen Zutaten zu kombinieren nicht ganz als das bezeichnet werden konnte, als das, was ein perfectes Spezialitäten-Menue hätte sein sollen, ist unseren geschickten Händen mithilfe von unterstützendem — auch wertvolle Tätigkeiten übernehmenden — Besuch gelungen, eine ganz nette Idee in die Tat umzusetzen.
Zurückgreifen konnten wir dabei auf eine klassische Variante, die als Reisrolle bekannt ist und mitnichten, wie jetzt vielleicht die ein oder andere zu denken beliebt, frittiert wird — weil wir uns für die vietnamesische Version (woanders gibts die wahrscheinlich auch) entschieden haben, die deshalb wunderbar erfrischend zu schmecken beliebt. Schneller gehts nimmer und die Variationen der Füllungen stehen je nach persönlichen Vorlieben (mit Garnelen schmeckts auch sehr gut) offen.

gefällige Zutaten :

halbe Salat-Gurke (Zucchini gehen auch)
6 Möhren
1-2 Äpfel
(jeweils in Streifen geschnitten)
Reispapier
Maronen
(geröstet und gehackt)
1 kleine rote Chili (entkernt)
Balsamico (weiß)
Zucker nach Wunsch
Rau răm
(vietnamesischer Koriander, der zitronig-scharf schmeckt)
Cha Plu (auch La lot oder Betelpfeffer-Blätter genannt; haben ein scharfes, aromatisches Aroma mit Pfefferton)
Rau kinh gioi (vietnamesische Melisse) — schmeckt leicht nach Zitrone, ähnlich der Zitronenmelisse, die in Europa heimisch ist, aber dennoch einen anderen erfrischenden Geschmack aufweist, der noch einen herberen Unterton hat (der jedoch wie die gesamte Pflanze nicht unangenehm in den Vordergrund drängt).

blogevent kastanie

Dips:
Dip 1: Balsamicoessig mit Zucker verrührt
Dip 2: Fischsauce mit Limone
Dip 3: Reiswein mit Rohrzucker und Sojasauce
Dip 4: Austernsauce mit Mangosauce (süß)

Die schnippelnde Vorbereitung dauert noch am längsten und war teilweise auch dem schon unserern hohen kulinaria katastrophalia-Kochkunsterwartungen erprobten Besuch übertragen worden, der unter Hantierung mit schärfsten Messern nur um Haaresbreite an empfindlichen Fingern vorbei schmalste Streifen aus dem Gemüse und den Äpfeln hervorzuzaubern wusste. Die Maronen (die Hälfte musste leider entsorgt werden) konnten auf erprobte Weise nach einem Röstgang in der Pfanne noch heiß entpult werden (störend war allein das Gejammer der beteiligten Personen, deren Dilemma war, dass im erkalteten Zustand sich die Marone irgendwie nicht so gut von ihrer Schale trennen wollte). Dass das Herauspulen mitunter etwas bröselige Ergebnisse zeitigte war auch nicht so tragisch – da wir anschließend die Esskastanien sowieso grob gehackt haben.

Die in Streifen geschnittenen Gurken, Äpfel und Karotten werden zusammen mit den kleingehackten Chili-Stückchen, weißem Balsamicoessig und Zucker gemischt und für 10-15 Minuten mariniert, um sodann mit etwas Salz abgeschmeckt zu werden.

Derweil wird Reispapier für 30-40 Sekunden in eine große Schüssel mit warmen Wasser getaucht und dann (nachdem die noch zahlreich vorhandenen Wasserreste „abgeschüttelt“ worden sind) auf einem Teller drapiert und mit den eingelegten Gemüse-Streifen belegt. Darauf werden kleingehackte geröstete Maronen gegeben, die ihren Abschluss mit grob gehackten Chaplu, Rau răm und Rau kinh gioi finden. Sodann schnell einwickeln und zum Trocknen auf einem extra Teller legen (Vorsicht: nicht übereinander — klebt sonst). Das Reispapier wird dann später etwas weniger durchsichtig, es können aber auch zwei Reispapierblätter drumherumgelegt werden.

Kreation in angeschnitten
Geröstete Maronen — delikat gemischt mit süß-sauer eingelegten Gurken-Karotten-Apfel-Streifen und grünen Blättern (Rau răm und Rau kinh gioi)

Dazu passen dann diverse Dips. Der mit Austern/Mango-Sauce war zumindest sehr lecker! Die gerösteten Maronen harmonisieren ganz hervorragend mit den „Streifen“ und geben dem Ganzen einen schönen Ausgleich, und auch die Blätter passen super dazu. Sehr gut – und deshalb auch unser Beitrag zum Kochblog-Event Kastanie, der noch bis heute 24.00 Uhr auf zahlreiche Einsendungen wartet, über die dann anderntags die Abstimmung ansteht (also wie immer)!

Verpackungstechnische Hinweise

Auch schon gewundert mit welcher Inbrunst die jeweiligen Mensen in der Lage sind, das noch so einfachste Gericht durch Hinzufügung eines eigentlich eher unbedeutenden Gewürzes oder einer kaum aufwändigeren Austauschvornahme eines bestimmten Lebensmittelproduktes in den Stand einer neuen — begeisterten Zuspruch erfahrenden — Kreation zu erheben.
Wird Curry zu Nudel- oder Reismatsche untergehoben, folgt zwangsläufig eine ganze Armada indischer Betitelungen, die uns zumindest den Anschein der Anteilnahme an in der großen, weiten Welt geläufigen Essspezialitäten vermittelt. Das ganze Zeugs gab es zwar auch schon letzten Monat — da trug es dann aber wohlklingende spanische Namen, weil ein Stückerl Chorizo im Topf zu finden war.
Aber auch ohne besondere Beigaben, die im Übrigen auch keine grundsätzliche Änderung der geschmacklichen Komponente hervorzubringen belieben, ist schon die nicht dem deutschen Sprachraume geläufige Wortwahl durchaus geeignet, den Anreiz zu erhöhen doch den Gang anzutreten und sich in die Massen hungriger MitesserInnen einzureihen. Œufs à la moutarde klingt doch zumindest gar nicht so schlecht (das darf jetzt auch nur geschrieben werden, weil WG-Inhalt, der das gar nich so gerne mag, in nicht greifbarer Nähe weilt).
Eine der Quellen der unerschöpflichen EssensplanaufstellerInnen scheint hier zu sein. Der Rest ergibt sich dann wie von selbst…

Nachtrag: Zwar schon älter — aber beim Shopblogger gibt es das Ganze auch in Tütenform und aktuell beim Studentwerk Berlin im Buchformat.
Guten Hunga!

Filet mit Pilzen (deftig) in Sahnesoße (delikat) mit Dosen-Möhrchen und ein, zwei, drei Erbsen (süß) und Semmelknödeln (Instantware)

Wenn die Gelegenheit vorhanden ist, endlich sich mal dem deftigeren Mahle zuzuwenden, dann schien dies der richtige Zeitpunkt zu sein. Der Hunger machte sich wie üblich zu Nutze, dass die Konzentration auf unaufschiebare Dinge sich dem absehbaren Ende zuneigen würde, und sprang müde, gehetzt und gar nicht fröhlich aus uns heraus. Passend zum herbstlichen Ambiente vor unserem Küchenfenster musste deshalb einfach rustikale Völlerei auf einfache Art ran. Wir brauchten das jetzt einfach mal wieder. Und da das kaum Aufwand macht, wurde ausnahmsweise auf Dosenware und Trockensemmelknödel zurückgegriffen (kommt nicht wieder vor so schnell). Das Filet wurde schnell gebraten und in einer Pilz-Sahne-Sauce zur Vollendung gebracht. Abgeschmeckt mit einer Prise Muskat war es lecker und mundete anderntags noch besser. Außerdem müssen wir uns jetzt sputen damit wir noch unseren Beitrag zum Blogevent Kastanie rechtzeitig fertigstellen — wir haben da nämlich eine ganz nette Idee ;-)

Filet mit Pilzen in Sahne-Sauce
Pilze und Filet als gelungene Kombination in sahniger Vollendung unter zweckoptimierter Ausnutzung nicht vorhandener Zeitkontingente

Kulinaria Katastrophalias Leib und Magen Speise (lukullischer Blog-Tipp)

War in der letzten Zeit schon so viel zu erledigen gewesen — so erscheint es so, dass nun die doppelte Ration verabsolviert zu werden wünscht. Das schlägt natürlich aufs Bloggen nieder. Dennoch verspeisen wir zwecks Aufrechterhaltung unserer kulinarischen Moral noch das ein oder andere Häppchen. Besonders lecker war es mit unserer Hausspezialität. Den locker flockig daherkommenden Genuss mit den leckeren Nordseekrabben-Flußkrebsschwänzen, die einmal in Weinsud vor sich hingeköchelt und mit Linguini serviert unschlagbar sind. Das genaue Rezept — wir sind ja nicht so — gibts hier . Diesmal haben auch noch getrocknete Würzminze und Erbsen hinzugefügt – was auch sehr lecker war. Das Rezept haben wir auch schon mal mit rotem Mangold gemacht; davon hat auch Knoblog Kenntnis genommen — ein neuer Kochblog, der noch ganz ohne Fotos auskommt, noch…
Viel genüssliche Freude bei nachbereitender (wenn ihr was leckeres verspeisen wollt kommt ihr da wohl oder übel nicht drum herum) culinarischer Handhabung ;-)

Pasta mit flusskrebsschwänz krabben zwiebel so�e
Flußkrebsschwänze in Weißwein-Nordseekrabben-Erbsen-Ambiente mit Linguini