Der Zauber des Schwarzen Peccorino aus Sizilien mit purée de pommes de terre

Heute haben wir uns entschlossen endlich mal den Pecorino negro aus Sizilien anzuschneiden, der in unserer Küche schon seit längerem ein eher tristes Dasein fristete. Selbstredend mehrere Monate gereift — wobei, der kräftige Geschmack hätte etwas prägnanter sein können; muss halt unserem ökologischen Käsedealer beim nächsten Mal tadelnd unter die Nase gerieben werden, dass es so natürlich nicht geht.

pecorino negro

Dem Konsum von dringend zu verbrauchenden Kühlgelegenheiten-Inhalt war unser heutiges Schmankerl zuzurechnen:
purée de pommes de terre & pecorino negro

Leckeres purée de pommes de terre, überbacken mit jenem Bio-Pecorino, der nun durchaus geeignet war uns zu munden als kross-delikate Decke. Dazu Hähnchenbrustfilet kurz angebraten und in Balsamico geschwenkt mit braunen Champignons und Frühlingszwiebeln und geschmorten Kohlrabistücken in Schinken-Milch-Soße, die wir nach der Bilddokumentation zu unser aller Gefallen noch mit frischer Minze verfeinert haben — eine wirklich gelungene Kombination. Dazu einen leichten sommerlichen Weißwein mit frisch-spritzigem Buquett, welchen wir demnächst unseren verehrten Blog-NeiderInnen bekannt machen werden (ganz im platonischen Sinne).

Noch auf unserer Liste des geselligen Zusammenseins und dem Wunsche nach alkoholhaltigen Cocktailgetränken ist noch folgendes — zwar nicht direkt vom heutigen Tage aber dennoch interessante — Bild geschuldet:

cocktail exclusiv
Irgendwas mit polnischem Wodka — natürlich dem Besten: Zubrowka (Danke Asia!) und Früchten… egal… war gut


2 Antworten auf “Der Zauber des Schwarzen Peccorino aus Sizilien mit purée de pommes de terre”


  1. Gravatar Icon 1 Eka 28. Juni 2006 um 21:24 Uhr

    Ich bin sehr stolz, dass ich auf diese bedeutende Website den ersten Kommentar abgeben darf. Ich muss sagen, die Seite hat gerade noch gefehlt. Endlich weiß ich, was mir auf unserem Salami, Gouda light Abendbrotstisch gefehlt hat. Das kleine französische Frühstück.
    Es stellt sich doch die Frage, woher kommt diese Kreativität, diese Freude am Gaumenschmaus? Von wem hat die Miterstellerin der Website das?
    Vielleicht von xxxx!
    Die Kochkünste jedenfalls sicher nicht. Die sind aber wohl dem Herrn des Hauses zuzuschreiben.
    Wie ist die Seite eigentlich gemeint? Politisch oder sexuell??

  2. Gravatar Icon 2 kulinariakatastrophalia 28. Juni 2006 um 22:00 Uhr

    Beides! Revolution auf allen Ebenen: Queeres Essen! Als Ausgangspunkt einer umfassenden Umwälzung die Küche zu wählen ist unser innovativer Ansatz. Aber hierzu demnächst mehr. Mampf ist Kampf!

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